Ein Herz für Blogs: An dieser tollen Aktion möchte ich mich gern beteiligen. Hier sind meine Favoriten:

  • Kopfbunt: Das Weblog des Berliner Designers Malte Christensen ist eine bunte Spielwiese zwischen Web, Medien und persönlichen Eindrücken des Autors. Immer locker, oftmals witzig und meistens informativ. Diese Mischung zeichnet das Weblog aus und macht es dabei schön kurz-, aber eben nicht langweilig. Ach ja, über das Weblog bin ich erst auf die Aktion “Ein Herz für Blogs” gestoßen.
  • Stefan-Niggemeier: Das ist schon toll. Wie viel würde mir entgehen, wenn Medienjournalist Stefan Niggemeier nicht auf das achten würde, was ich sonst übersehe. Das Weblog ist weniger kurzweilig – hier muss man schon einen längeren Atem haben – ach, ja im Internet scannt man ja nur… hier muss eben mehr gescannt werden. Leider scanne ich das Weblog viel zu selten. Das ändert sich ab heute: Versprochen. Weiter lesen »

Ich sage es ganz unverblümt: Ich HASSE Feedreader. Schon optisch grausam, fehlt mir die Sequentialität, wie ich sie bei Twitter schätze. Insgesamt komme ich zu mindestens drei Gründen, warum ich Twitter als Feedreader nutzen möchte:

  • In Twitter werden Informationen sequentiell angeordnet. Aktuelle Nachrichten (in diesem Fall RSS Feeds) stehen oben.
  • Dank unzähliger Clients und Apps kann ich die Feeds in schicker Form präsentieren, und damit völlig anders, als es bei all den gammeligen Feedreadern der Fall ist.
  • Twitter bietet mir die Möglichkeit, Informationen an einer zentralen Stelle zu verwahlten, was dank unzähliger Zusatzfunktionen recht komfortabel ist.

Die Preisfrage: Eignet sich Twitter als vollständiger Feedreader? Weiter lesen »

Google hat mittlerweile viele vermeintliche Google Killer kommen und gehen sehen (der letzte war Wikia Search, der neue ist Bing). Nachdem sich nun Twitter um eine eigene Suchfunktion bemüht hat, frage ich mich: Ist Twitter der nächste, diesmal jedoch ernstzunehmende Google Killer?

Über die Zukunft von Twitter wird heftig diskutiert: Facebook beispielsweise rüstet sich im Wettstreit gegen Twitter, indem sich die Social Networking Plattform den Twitter-Konkurrenten Friendfeed einverleibt hat. Offenbar will die internationale Mutter von StudiVZ ein Twitter-ähnliches Angebot schaffen, das jedoch weitaus mehr Funktionalitäten anbietet (das Prinzip von Statusmeldungen ist ohnehin in Facebook, aber auch in Xing oder im StudiVZ integriert).

Twitter als Suchmaschine Weiter lesen »

Wissensorganisation im Web lässt sich mit Begriffen wie Social Tagging und Semantic Web assoziieren. Dies verwundert kaum, werden Anwendungen wie OpenCalais doch insbesondere für das Web 2.0 zur Verfügung gestelllt – so steht mit dem Plugin Tagaroo etwa für WordPress ein Semantic-Web-Tool zur Verfügung, das OpenCalais nutzt.

Automatisches Taggen mit OpenCalais für WordPress

Hier habe ich mal einen Artikel aus der Wikipedia verwendet, um OpenCalais zu testen (das Ergebnis lässt sich anhand der automatisch hinzugefügten Tags leicht ersehen – Deutsch wird leider (noch) nicht unterstützt):

Depeche Mode is an English electronic band formed in 1980, in Basildon, Essex, England. The group’s original line-up was Dave Gahan (lead vocals), Martin Gore (keyboards, guitar, vocals, chief songwriter after 1981), Andrew Fletcher (keyboards) and Vince Clarke (keyboards, chief songwriter 1980–81). Vince Clarke left the band after the release of their 1981 debut album, and was replaced by Alan Wilder (keyboards, drums, production) with Gore taking over songwriting. Wilder left the band in 1995 and since then Gahan, Gore, and Fletcher have continued as a trio.

Depeche Mode has had forty-five songs in the UK Singles Chart, as well as #1 albums in UK, US and throughout countries in Europe. According to EMI, Depeche Mode has sold over 75 million albums worldwide[1], as part of total worldwide record sales (including singles) in excess of 100 million.

Heute ist mir beim Stöbern auf Peruns Weblog ein Artikel zur VG Wort zu Ohren gekommen. VG Wort? Das hatte ich bis dato noch nicht gehört. Auch wenn sich eine Anmeldung für mich sicherlich noch nicht lohnt, will ich die Verwertungsgesellschaft Wort doch im Hinterkopf bewahren. Allein die Website von VG Wort stellt eine Hürde dar, ist sie doch so übersichtlich wie ein virtueller Irrgarten.

Übrigens soll die VG Wort nicht nur für herkömmliche Autoren (von Büchern und Zeitschriftenartikeln) lohnend sein, sondern laut Spreeblick auch für Blogger. Was dabei herumkommen kann, erfährt man in dem Artikel von Perun.

Jeder twittert… wirklich jeder…  sogar ich… zunächst erst einmal über Twitter Tools. Sofern das Plugin für WordPress 2.8 auch wirklich funktioniert. Will ich Twitter Tools für Worpdress 2.8 installieren, erhalte ich zunächst die Meldung, dass das Plugin nicht für diese Version getestet wurde. Jetzt bin ich mal gespannt… tweet, tweet, tweet, tweet, tweet… na also, klappt doch, oder?