Versteht mich bitte nicht falsch, aber der Herr Vader samt Kollegen haben Viralmarketing nur zur Hälfte verstanden. Der eine redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist – nämlich nichts anderes als Blech: Hohes Budget gleich maximaler Erfolg im viralen Marketing. Nein, so ist das nicht! Aber immerhin, als äußerst machtvolles Instrument hat er es bereits identifiziert. Viel schlimmer sind da seine Kollegen, die Viralmarketing als Hokus Pokus abstempeln. Da ist es nur gut und billig, wenn Herr Vader seinen unverständigen Kollegen virtuell am Kragen packt. Man könnte auch sagen: Er hat sein Recht von einem Veto in Anspruch genommen.

Aber was hat es dem Todesstern gebracht, dieses Big-Budget-Viralmarketing-Denken?

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Bislang diente die Suchfunktion in Facebook – ganz klar – dazu, innerhalb von Facebook nach Mitgliedern, Gruppen, Themen etc. zu suchen. Doch jetzt will der Google-Konkurrent seinem Rivalen endgültig Angst und Bange machen – mit einer Suchmaschine, die auch das Web durchsucht.

Wer will jetzt die URL, d.h. die Webseiten-Adresse, zur Facebook Suchmaschine haben? Na gut, hier ist sie: www.facebook.com.  Denn für den Nutzer bleibt alles beim Alten: Nach wie vor ist es die herkömmliche Suchfunktion (also das kleine nette Suchfeld oben). Mit dem Unterschied, dass der Motor dahinter (mit deutlich erweiterter “Search Engine”) mächtig “aufgepimpt” wurde. NACHTRAG: Also, bislang sehe ich nicht, dass da externe Ergebnisse berücksichtigt werden – als Alternative mag zunächst http://search.adtelligence.de/ gelten.

Werden in der Facebook Suchmaschine wirklich alle Websites aufgelistet?

Die Facebook Suchmaschine innerhalb von Facebook.com nimmt Websites/Weblogs auf, die einen sog. Like-Button haben (Quelle: NETZWERTIG). In das eigene WordPress-Blog integriert man dieses ganz einfach über ein Plugin (dauert ‘ne Minute).

Bleibt nun die Frage offen, wie man Suchmaschinenoptimierung für die Facebook-Suchmaschine betreibt. Eines ist zumindest sicher: Aktivere Nutzer des Internet (insbesondere natürlich von Facebook), die sozial agieren und dabei auch noch etwas zu sagen haben, verhalten sich nicht nur “menschlich” optimal.

Da ich in letzter Zeit leider recht wenig Zeit habe, hier zu schreiben, möchte ich nun wenigstens eine kurze Statusmeldung abgeben. Bislang hatte ich den Online-Dienst Flickr noch nicht genutzt; mit der Greenpeace-Aktion “Behind the Logo” ändert sich das nun. Zwei Beiträge habe ich zu diesem Wettbewerb beigesteuert. Anschauen könnt Ihr sie Euch auf meiner Flickr Profilseite oder direkt bei Greenpeace.

Wie normal ist Guido Westerwelle? Die Frage stellen sich in Deutschland derzeit nicht gerade wenige Menschen. Die taz jedenfalls ist sich (in diesem Artikel) in einem Punkt sicher: Als Homosexueller ist unser Außenminister so normal wie Du und ich – und beschwört nebenbei aus Westerwelles Aussagen ein Feindbild herauf, dass es fast schon an Voodoo grenzt.

Nein, Schwulsein ist keineswegs etwas Normales – denn die Mehrheit der Menschen in Deutschland (oder weltweit) sind es nicht. Auch Genies sind nicht normal, ebenso wenig wie gute Politiker, ja auch Guido Westerwelle ist nicht normal.

Schwulsein ist die natürlichste Sache der Welt

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Mit dem sozialen Player Fairtilizer gibt es ein neues kleines Spielzeug, das mir persönlich recht gut gefällt. Viel Spaß beim Lauschen.

Erfahren wir nun endlich, weshalb die Veröffentlichung neuer Song von Teargarden by Kaleidyscope nur schleppend vorangeht? Zumindest sucht Billy Corgan zwei neue Band-Mitglieder – einen Ersatz für Bassistin Ginger Pooley aufgrund von Babypause, und einen Keyboarder.

Das Casting findet via Web statt: “Bassists and keyboardists looking to play with The Pumpkins should send their background info (including age, a resume of any bands/recorded work), photos and performance web links via email only, either to pumpkinsbass@gmail.com or pumpkinskeys@gmail.com. Note: only musicians with video clips can be considered. Youtube.com type posts are perfect–that’s how Mike was found. Final date for submission is March 31st.”

Uns so soll das dann ungefähr klingen:

Auch wenn in Bielefeld nicht immer so wahnsinnig viel passieren mag, den Bielefeldern selbst passiert dann und wann so einiges. Ihre (manchmal dann doch nicht so) peinlichen Momente offenbaren sie in diesem Video, in dem es insbesondere nach hinten raus durchaus peinlich wird:-)

Mehr über Bielefeld erfährt man auf Kanal 21 (kannte ich bislang auch noch nicht)

Gerade habe ich hier über Codeorgan gelesen, einem lustigen kleinen Spielzeug, das jede beliebige Website analysiert und in Töne umwandelt. Die Ergebnisse sind zwar sicherlich nicht nicht sonderlich aussagekräftig, dennoch darf man sich bei einem schlechten Hörgenuss natürlich Gedanken über ein Redesign/einen Relaunch machen.

Individuelle Musik “komponieren”

Vielleicht hat ja auch der eine oder andere das Glück und “komponiert” auf diese Weise seine persönliche Erkennungsmelodie – diese ließe sich dann im nächsten Podcast oder Werbevideo verwenden. Weiß jemand, ob es in diesem Fall ein Lizenzproblem geben könnte? Na ja… vermutlich nicht.

Ich habe selbstverständlich auch an diesem Spielchen teilgenommen – es lohnt sich übrigens, unterschiedliche Seiten einer Website zu vertonen:

Es mag ein Stück weit Einbildung sein, aber ich finde, die Melodien passen “inhaltlich” sehr gut… oder?

Hat sich da etwa jemand die Rechte an über 2500 Logos gesichert, um sie für einen Animationsfilm zu verwenden? Wohl kaum – eine offizielle Veröffentlichung von Logorama dürfte wohl kaum geplant gewesen sein. Selbstverständlich hat der fünfzehnminütige, Oscar-nominierte Film dennoch seinen Weg ins Internet gefunden. Einen kurzen Trailer möchte ich Euch an dieser Stelle nicht verwehren:

Wer den Animationsfilm Logorama in voller Länge sehen will, muss ein wenig suchen – aber keine Sorge, ihr kriegt das hin.

Nachtrag: Auf Spreeblick kann man sich den Film online in voller Länge anschauen.

Auch wenn die Anzahl der Follower den Erfolg durch Twitter durchaus widerspiegeln, reicht diese Kennzahl für eine zuverlässige Erfolgskontrolle keineswegs aus. Dennoch scheint es mittlerweile unzählige Follower-“Süchtige“ zu geben, die – häufig mit automatischen Tools – Follower anhäufen, ohne auf deren Qualität zu achten.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

Fakt ist: Follower, die ich auf natürlichem Wege gewinne, sind in der Regel auch an meinen Twitter-Nachrichten interessiert, und demnach mutmaßlich an meinen Produkten oder Dienstleistungen (dies hängt natürlich davon ab, wie stark Ihre Nachrichten mit Ihren Angeboten verknüpft sind!). Ein natürlicher Aufbau von Kontakten (d.h. durch echtes Networking) verbessert so auch die anderen Kennzahlen, auf die es im Twitter-Marketing ankommt. Weiter lesen »