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	<title>FrischGezwitschert &#187; Twitter</title>
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	<description>Ein Weblog der Werbeagentur Cogtail</description>
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		<title>Über den Ursprung der Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media entsteht nicht auf Facebook oder Twitter, auch nicht in Weblogs, sondern in den Köpfen von Menschen. Eine soziale, kommunikative Einstellung ist notwendig, die eingesetzten Medien sind sekundär. Geradezu doof sind Aussagen: „Wir sind auf den Social Media-Zug aufgesprungen, weil wir nun endlich eine Facebook-Seite haben, oder twittern, oder ein Blog betreiben.“ Facebook, Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media entsteht nicht auf Facebook oder Twitter, auch nicht in Weblogs, sondern in den Köpfen von Menschen. Eine soziale, kommunikative Einstellung ist notwendig, die eingesetzten Medien sind sekundär. Geradezu doof sind Aussagen: „Wir sind auf den Social Media-Zug aufgesprungen, weil wir nun endlich eine Facebook-Seite haben, oder twittern, oder ein Blog betreiben.“</p>
<p>Facebook, Twitter &amp; Co. stehen – wenn man vernünftig drüber nachdenkt – ganz und gar fälschlicherweise für Social Media.  Genauso wenig, wie Zeitungspapier, der Fernseher &amp; Co. für Klassische Medien stehen. Social Media „stirbt“ demnach auch nicht, wenn es eines Tages vielleicht keine Weblogs mehr gibt. Schließlich stirbt das Zeitungswesen nicht, sobald kein Papier mehr eingesetzt wird; die eZeitung ist schon heute Realität.</p>
<p>Es kommt auf Einstellung zu dem Thema an, auf beiden Seiten. Klassischerweise gibt es Produzenten (von Nachrichten, Zeitungsartikeln etc.) und Rezipienten, in den Social Media verschwimmt diese Grenze, während sich der Austausch beschleunigt und vervielfältigt. Der Wunsch, ja die innere Einstellung war vermutlich längst vorhanden, als es Social Media noch gar nicht gab. <a title="Blog von Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/">Robert Basic</a> bspw. wurde vermutlich als Blogger geboren. Da hat er Glück gehabt, dass es vor einigen Jahren endlich die technischen Möglichkeiten gab, um dieser Bestimmung folgen zu können.</p>
<p>Warum überhaupt gibt es dieses Missverständnis? Wieso werden Praktikanten eingesetzt, um für das Unternehmen zu twittern? Wieso gibt es diesen Follower-Wahn? Und wie kann Robert Basic den Social Media-Wahn von Unternehmern mit nur zwei Fragen stoppen?</p>
<p>Das, und noch viel mehr, erfährst du in dem Artikel „<a title="Zum Artikel" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Don’t Call It Social Media</a>“. Tipp (aus den Kommentaren): Den Artikel ausdrucken und an Kunden verteilen. Ich werde es machen. ﻿</p>
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		<title>Twitter-Marketing: Kennzahlen für Ihren Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Return of Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Anzahl der Follower den Erfolg durch Twitter durchaus widerspiegeln, reicht diese Kennzahl für eine zuverlässige Erfolgskontrolle keineswegs aus. Dennoch scheint es mittlerweile unzählige Follower-“Süchtige“ zu geben, die – häufig mit automatischen Tools – Follower anhäufen, ohne auf deren Qualität zu achten. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen Fakt ist: Follower, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Anzahl der Follower den Erfolg durch Twitter durchaus widerspiegeln, reicht diese Kennzahl für eine zuverlässige Erfolgskontrolle keineswegs aus. Dennoch scheint es mittlerweile unzählige Follower-“Süchtige“ zu geben, die – häufig mit automatischen Tools – Follower anhäufen, ohne auf deren Qualität zu achten.</p>
<h2>Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen</h2>
<p>Fakt ist: Follower, die ich auf natürlichem Wege gewinne, sind in der Regel auch an meinen Twitter-Nachrichten interessiert, und demnach mutmaßlich an meinen Produkten oder Dienstleistungen (dies hängt natürlich davon ab, wie stark Ihre Nachrichten mit Ihren Angeboten verknüpft sind!). Ein natürlicher Aufbau von Kontakten (d.h. durch echtes Networking) verbessert so auch die anderen Kennzahlen, auf die es im Twitter-Marketing ankommt.<span id="more-271"></span></p>
<p>Im Folgenden möchte ich typische Kennzahlen auf Twitter anwenden: Die Follower, die einem folgen, und somit Nachrichten empfangen, entsprechen am ehesten den Besucherzahlen Ihrer Website. Aber bedeuten viele Besucher/Follower bereits, dass wirklich Neukunden gewonnen werden?</p>
<p>Die <strong>Verweildauer</strong> spielt beim Webtracking eine entscheidende Rolle: Auf Twitter können Sie diese naturgemäß nicht bestimmen; aber haben Sie schon einmal darauf geachtet, ob Ihnen die Follower schnell wieder abspringen? Aber auch die Mund-zu-Mundpropaganda (Mentions, Retweets) gibt Ihnen hier wichtige Hinweise.</p>
<h2>Weitere wichtige Kennzahlen im Twitter-Marketing</h2>
<ul>
<li><strong>Conversion Rate</strong>: Die Conversion Rate (Konversionsrate, d.h. K (Kunden, Kontakte, Käufer), geteilt durch B (Besucher/Follower)) ist eine wichtige Kennzahl, mit der sich der Erfolg einer Twitter-Kampagne messen lässt.</li>
<li><strong>ROI (Return of Investment)</strong>: Auch wenn Twitter selbst nichts kostet, wird in aller Regel eine Agentur mit der Verwaltung und redaktionellen Betreuung beauftragt. Auch wenn sich mit Twitter häufig nicht die schnellen Erfolge erzielen lassen, sollte langfristig der ROI (Verhältnis von Gewinn und eingesetztem Kapital) ermittelt werden.</li>
</ul>
<p>Twitter bietet zweifelsohne hervorragende Möglichkeiten für die Vermarktung von Unternehmen und deren Angebote. Es ist jedoch empfehlenswert, Twitter in eine übergeordnete Social Media-Strategie einzubinden. Auf – wie ich finde – eindrucksvolle Art und Weise belegt das folgende Video, welche Potenziale im Social Web liegen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ypmfs3z8esI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/ypmfs3z8esI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Twitter wird auch 2010 ein wichtiges Instrument für das Marketing bleiben; daneben sind es weiterhin u.a. Facebook, Xing, Weblogs und Videoplattformen.</p>
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		<item>
		<title>Web Trends 2010: Die Zukunft des Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trends 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Kerners, Jauchs und Geißens dieser Welt bereits kräftig mit dem Jahr 2009 abrechnen (#gähn), blickt die Internetwelt nach vorne: Was sind die Trends 2010? Unzählige Listen geistern durch das Web 2.0; die meisten davon sind relativ deckungsgleich, manche weisen aber auch interessante Unterschiede auf. Mit dieser Liste gebe ich eine Zusammenfassung dessen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Kerners, Jauchs und Geißens dieser Welt bereits kräftig mit dem Jahr 2009 abrechnen (#gähn), blickt die Internetwelt nach vorne: Was sind die Trends 2010? Unzählige Listen geistern durch das Web 2.0; die meisten davon sind relativ deckungsgleich, manche weisen aber auch interessante Unterschiede auf. Mit dieser Liste gebe ich eine Zusammenfassung dessen, was ich für mich aus all diesen Trends herausgelesen habe.</p>
<h2>Social Media Trends 2010: Der Common Sense</h2>
<ol>
<li>Das Real Time-Web: Twitter ist nur der Anfang: Schon bald wird Real Time-Kommunikation im Internet völlig selbstverständlich sein. Personen, Nachrichtendienste und Unternehmen werden drauf angewiesen sein, Informationen sofort verfügbar zu halten. Ständig gibt es neue Informationen, egal wo wir sind – denn schließlich sind wie immer online. Es wird neue Dienste geben (müssen), die diese Masseninformationen speicheren, strukturieren und aufbereiten.<span id="more-180"></span></li>
<li>Cloud Computing: Cloud Computing kann durchaus als „computers on the internet“ (Zitat eines Taxifahrers, angeführt von<a title="Cloud Computing erklärt in 14 minutes" href="http://t3n.de/news/video-cloud-computing-erklart-14-minuten-251025/"> Simon Wardley</a>) gedacht werden, sollte aber als Perspektivenwechsel verstanden werden, indem Produkte zu Services werden. Applikationen und Services können in die Cloud ausgelagert werden – wichtig hierbei ist, dass die Leistungen schnell (on demand) bereitgestellt werden können. Services, die sich in der Cloud befinden, können in eine „abstrakte Ressource &#8216;Cloud&#8217; aggregiert werden.“ (Quelle: t3n, Ausgabe 4 (2009, S. 30)) Cloud Computing ist damit eine Form, Services auszulagern, um letztlich auch Kosten einzusparen.</li>
<li>Mobile Marketing: Das Internet steckt immer öfter in der Hosentasche. Die Menschen sind damit online, egal wo sie gehen, stehen oder sitzen. Dieser Sachverhalt spielt für das Marketing zunehmend eine wichtige Rolle. Ganz sicher wird in diesem Zusammenhang auch die Lokalisierung von Personen (und damit Lokalisierungsdienste) eine entscheidende Rolle spielen. Hierbei werden Informationen über den Nutzer, bisheriges Kaufverhalten, Orte, die er aufsucht, Kontakte etc. berücksichtigt. Beispiel einer möglichen Nachricht aufs iPhone: „Kontakt xyz hat dir gestern von der neuen ferngesteuerten Waschmaschine vorgeschwärmt. Die hat der viel zu teuer bei Mars Hansi gekauft. Bei Kaufhaus 200m die Straße runter gibt es sie 100 Euro günstiger.“ (natürlich vieeeel zu lang&#8230; aber so ungefähr).</li>
<li>Das bottom up-Web: Wie <a title="Stowe Boyd" href="http://www.stoweboyd.com/">Stowe Boyd</a> auf dem diesjährigen <a title="conventioncamp" href="http://www.conventioncamp.de/">ConventionCamp</a> in Hannover ausführte, wird es immer schwerer, im Internet ein „Zentrum der Macht“ auszumachen: „There&#8217;s a lot of power moving from the center to the edge. […] The edge dissolves the center. […] Flow is the new center. Nachrichten werden damit nicht mehr nur geliefert, sondern entstehen aus der Menge heraus und werden in ihr verbreitet.</li>
<li>Umdenken im Online-Marketing: Wenn der Berg (die Masse) nicht zum Propheten (Unternehmen) kommt, muss der Prophet zum Berg kommen: Kunden sind immer häufiger in alle Himmelsrichtungen verstreut und tummeln sich an den verschiedensten Plätzen. Um sie zu erreichen, dürfen Unternehmen nicht mehr nur auf die alten Medien setzen (zu denen auch viele Neue Medien gehören), sondern müssen einen großen Teil in Social Media investieren.</li>
<li>Online-Filme: Bewegte Bilder werden 2010 vieles verändern: Nicht nur, dass sie fester Bestandteil des Online-Marketing werden, leiten sie den Untergang der alten Fernsehlandschaft ein. Fernsehen, so wie wir es heute kennen, wird in einigen Jahren Geschichte sein.</li>
<li>HTML5 (und CSS3): HTML5 und CSS3 werden die Arbeit wesentlich erleichtern. Der heutige  Standard XHTML1 ist damit bald Geschichte. Abwärtskompatibilität, flexible Syntax, Canvas – dies sind wesentliche Vorteile von HTML5.</li>
</ol>
<p>Communities, konventionelle Weblogs, Microblogs etc. können nicht mehr strikt voneinander getrennt werden; bereits heute zeigt sich, dass alles immer stärker ineinanderfließt: Aggregation, Integration, Kuration – dies sind die Möglichkeiten, um den Sturm im Web zu bündeln, zu verteilen, zu liften und zu sortieren.</p>
<p>Ich halte es für müßig, darüber zu streiten, ob Weblogs nun gehen oder nicht. Sicherlich müssen neue Anreize geschaffen werden, in Form von Inhalten, Funktionen etc. Viel wichtiger als diese Knotenpunkte wird in Zukunft die Information werden, und vor allem ihre Verbreitung. Im Zuge dessen wird sich Knowledge as a Service (KaaS) etablieren.</p>
<h2>Internet Trends 2010 plus: Ein Blick über das Jahrzehnt hinaus</h2>
<ul>
<li>eLearning: In der klassischen Werbung ist es KISS, im Internet die Usability, um auf das Prinzip der Einfachheit hinzuweisen. Immer mehr Menschen jedoch suchen im Internet nicht nur nach gut aufbereiteten Informationen, sondern nach Wissen. Wissen liegt immer in Form von Informationen vor – um Wissen zu vermittelt stellt sich genau die Frage, in <em>welcher</em> Form es vorliegen und verändert werden können soll. eLearning wird den klassischen Service, den Unternehmen bieten, künftig ergänzen, streckenweise sogar ablösen. Die Potenziale für die Kundenbindung im Internet sind gewaltig.</li>
<li>Mensch-Maschine-Interaktion: Derzeit findet dieses Thema hauptsächlich in internationalen Forschungszentren statt. Ziel ist es, die Maschine an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieses Thema auch im Marketing angekommen ist.</li>
<li>Sentiment Analysis: Nach dem Semantic Web kommt das Emotion Web. Stimmungen, Gefühle und Emotionen werden bei der Aufbereitung von Informationen zielgruppengerecht berücksichtigt. Lerninhalte, aber auch Werbebotschaften können so besser übermittelt, Entscheidungen beeinflusst und Handlungen provoziert werden.</li>
</ul>
<h2>Web Trends 2010: Was fehlt in dieser Liste?</h2>
<p>Zum Schluss möchte ich auf einige Listen verweisen, die mich inspiriert haben:</p>
<p><a title="Trends für die digitale Zukunft" href="http://www.onlinemarketing-blog.de/2008/10/21/7-trends-fuer-digitale-zukunft/">Trends für die digitale Zukunft</a></p>
<p><a title="10 Web Trends to watch in 2010" href="http://www.cnn.com/2009/TECH/12/03/cashmore.web.trends.2010/">10 Web Trends to watch in 2010</a></p>
<p><a title="was-wird-2010-im-bereich-social-media-passieren" href="http://www.sichelputzer.de/2009/12/03/was-wird-2010-im-bereich-social-media-passieren/">Was wird 2010 im Bereich Social Media passieren?</a></p>
<p><a title="web-trends-to-watch-in-2010" href="http://www.seoptimise.com/blog/2009/11/30-web-trends-to-watch-in-2010.html">30 Web Trends to watch in 2010</a></p>
<p><a title="Stowe Boyd: The Social Revolution" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/4166-stowe-boyd-cch09-The-social-Revolution,-10-years-past,-10-years-ahead.html">Stowe Boyd: The Social Revolution</a></p>
<p><a title="6-vorhersagen-internetnutzung-morgen" href="http://t3n.de/news/web-zukunft-6-vorhersagen-internetnutzung-morgen-264014/">6 Vorhersagen für die Internetnutzung von morgen</a></p>
<p><a title="die-zukunft-im-web-eine-vision" href="http://www.drweb.de/magazin/die-zukunft-im-web-30-eine-vision/">Die Zukunft im Web: Eine Vision</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offline-Verknüpfung: Freunde im Internet?</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/11/offline-verknuepfung-freunde-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich auf Xing den Ausdruck „Offline-Verknüpfung“ verwendet. Wenig später lese ich auf Twitter die Mutmaßung, es handle sich dabei um ein neues Wort für „Freunde“ &#8211; nicht ganz ohne Augenzwinkern, versteht sich. Die Offline-Verknüpfung ist jedoch ein wichtiger Schritt, der im Online-Marketing viel zu selten gegangen wird. Gerade aus den Wechselwirkungen zwisschen Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich auf <a title="Xing Rene Gast" href="https://www.xing.com/profile/Rene_Gast">Xing</a> den Ausdruck „<strong>Offline-Verknüpfung</strong>“ verwendet. Wenig später lese ich auf <a title="Twitter" href="http://twitter.com/SeiMeinGast">Twitter</a> die Mutmaßung, es handle sich dabei um ein neues Wort für „Freunde“ &#8211; nicht ganz ohne Augenzwinkern, versteht sich.</p>
<p>Die Offline-Verknüpfung ist jedoch ein wichtiger Schritt, der im <strong>Online-Marketing</strong> viel zu selten gegangen wird. Gerade aus den Wechselwirkungen zwisschen Internet und realer Welt entstehen wertvolle Synergien. Da fängt bereits bei Kleinigkeiten an, von denen einige von vielen Unternehmen bereits übernommen werden: Beispielsweise sollte die Adresse der Website heute in sämtlichen Druckerzeugnissen angegeben werden (im Briefverkehr, Broschüren, Katalogen etc.).</p>
<h2>Offline-Verknüpfung: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile<span id="more-150"></span></h2>
<p>Klassischerweise bewegen sich die meisten Unternehmen aus der realen hinein in die virtuelle Welt. Mittlerweile ist jedoch auch der umgekehrte Weg zu beobachten: So etabliert mancher Online-Shops etwa einen so genannten „Show-Room“, in dem ausgewählte Produkte aus dem Online-Sortiment ausgestellt werden. Oder denken Sie nur an Künstler aus dem Musik-Bereich, die über die Internet-Plattform <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a> bekannt geworden sind, und heute auf den realen Brettern stehen, die die Welt bedeuten.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass durch eine <strong>mangelhafte Offline-Verknüpfung</strong> nach wie vor erhebliche Potenziale verschenkt werden. Sicherlich gilt dies nicht für jedes Unternehmen, jedes Produkt oder jede Dienstleistung – vielmehr sollte dieser wichtige Aspekt der Offline-Verknüpfung für das Online-Marketing im Hinterkopf bewahrt und bei Bedarf gezielt eingesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter, Big Buck Bunny &amp; The Meatrix: Internet Videos fürs Wochenende</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Videos lockern jedes Weblog auf &#8211; schließlich sind sie unterhaltsam, manchmal auch informativ oder regen zum Schmunzeln bzw. Nachdenken an. Heute möchte ich eine kleine, aber feine Auswahl der besten Videos im Internet treffen. Viel Spaß beim Schmunzeln, Nachdenken, und gute Unterhaltung. Into the twittersphere: Ein unterhaltsames Twitter Tutorial Bereits via Twitter hatte ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Videos lockern jedes Weblog auf &#8211; schließlich sind sie unterhaltsam, manchmal auch informativ oder regen zum Schmunzeln bzw. Nachdenken an. Heute möchte ich eine kleine, aber feine Auswahl der besten Videos im Internet treffen. Viel Spaß beim Schmunzeln, Nachdenken, und gute Unterhaltung.</p>
<h2>Into the twittersphere: Ein unterhaltsames Twitter Tutorial</h2>
<p>Bereits via Twitter hatte ich auf dieses unterhaltsame Video über die &#8220;TwitterSphere&#8221; hingewiesen, das Twitterern, Bloggern, Social Networkern  &#8211; eben allen Web 2.oern &#8211; wohl bekannt sein dürfte.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PN2HAroA12w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PN2HAroA12w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Big Buck Bunny: Der Klassiker<span id="more-139"></span></h2>
<p>Der tollpatschige, und doch so clevere alte Hase ist Hauptfigur eines echten Meisterwerkes unter den Kurzfilmen im Internet. Produziert wurde er fast ausschließlich mit kostenfreier Software, etwa mit der 3D-Grafik-Software <a title="Wikipedia: Blender " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blender_%28Software%29">Blender</a>. Tipp: Der Internet Film sollte nicht bereits beim Abspann gestoppt werden. Einfach laufen lassen&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PcBECFLXmuc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/PcBECFLXmuc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>The Meatrix I: Matrix meets Animal Farm</h2>
<p>Mit The Meatrix wird ein hoch brisantes Thema durch den Fleischwolf gedreht, bis hieraus fast schon eine moderne Fassung von Animal Farm entsteht. Hier präsentiere ich den ersten Teil der Meatrix. Guten Appetit&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rEkc70ztOrc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rEkc70ztOrc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich wünsche ein schönes, entspanntes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter als RSS Feedreader</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/09/twitter-als-rss-feedreader/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sage es ganz unverblümt: Ich HASSE Feedreader. Schon optisch grausam, fehlt mir die Sequentialität, wie ich sie bei Twitter schätze. Insgesamt komme ich zu mindestens drei Gründen, warum ich Twitter als Feedreader nutzen möchte: In Twitter werden Informationen sequentiell angeordnet. Aktuelle Nachrichten (in diesem Fall RSS Feeds) stehen oben. Dank unzähliger Clients und Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage es ganz unverblümt: Ich HASSE Feedreader. Schon optisch grausam, fehlt mir die Sequentialität, wie ich sie bei Twitter schätze. Insgesamt komme ich zu mindestens drei Gründen, warum ich Twitter als Feedreader nutzen möchte:</p>
<ul>
<li> In Twitter werden Informationen sequentiell angeordnet. Aktuelle Nachrichten (in diesem Fall RSS Feeds) stehen oben.</li>
<li>Dank unzähliger Clients und Apps kann ich die Feeds in schicker Form präsentieren, und damit völlig anders, als es bei all den gammeligen Feedreadern der Fall ist.</li>
<li>Twitter bietet mir die Möglichkeit, Informationen an einer zentralen Stelle zu verwahlten, was dank unzähliger Zusatzfunktionen recht komfortabel ist.</li>
</ul>
<h2>Die Preisfrage: Eignet sich Twitter als vollständiger Feedreader?<span id="more-111"></span></h2>
<p>Hier habe ich mir mal die Mühe gemacht, in meiner Liste von etwa 40 Weblogs, die ich beinahe täglich lese, zu überprüfen, ob sie auch bei Twitter registriert sind (und damit mutmaßlich über Artikel auch via Twitter informieren). Im Ergebnis sind es ca. 25% aller Blogs, die ich auch über Twitter abonnieren kann.</p>
<p>Nachfragen kostet nichts: Wer über sein Lieblings-Weblog endlich auch per Twitter informiert werden möchte, schreibt dem Betreiber einfach eine kurze E-Mail. Mal im Ernst: Kaum ein Weblog-Betreiber wird dieser Bitte nicht entsprechen.</p>
<p>Wenn das alles nichts hilft, sind die Möglicheiten noch immer nicht erschöpft: <a title="TwitterFeed" href="http://twitterfeed.com/">TwitterFeed</a> schafft Abhilfe. Einfach das Weblog der Wahl angeben, und schon wird man über neue Weblog-Artikel informiert – so, als hätte man selbst per Twitter selbst hingewiesen.</p>
<h2>Twittermanagement: RSS Feeds mit Twitter managen</h2>
<p>Es mag trivial sein: Aber warum legen Sie sich nicht mehrere Accounts an – die unterschiedlichen Themenfeldern entsprechen (z.B. Klaus-Bärbel-Webdesign)? Ein kurzer Klick auf Follow, und schon werden Sie zu diesem spezifischen Thema informiert – keine Lust auf dieses Thema? Ein Unfollow genügt: Auf diese Weise wählen Sie individuell aus, über welche Themenfelder Sie aktuell informiert werden möchten, und über welche eben nicht.</p>
<h2>Welcher Tweetreader darf es sein?</h2>
<p>Ich bin mit <a title="Tweetdeck" href="http://tweetdeck.com/beta/">Tweetdeck</a> äußerst zufrieden – eine tolle Online-Variante ist sicherlich <a title="HootSuite" href="http://hootsuite.com/">HootSuite</a>. Eine riesige Auswahl an Twitter-Clients finden Sie hier: <a title="Twitter Clients auf Twitstat" href="http://www.twitstat.com/twitterclientusers.html">Twitstat.com</a></p>
<p>Twitter ist damit ein vollwertiger Ersatz für den Feedreader. Danke!</p>
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		<title>Danny De Vito: Was für ein Profil-Bild</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Von Danny DeVito hat man lange nichts mehr gehört. Umso erfreulicher, wenn er mal wieder etwas von sich zwitschert. Willkommen auf Twitter, Danny.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-102" title="Danny-De-Vito-Twitter" src="http://www.frischgezwitschert.de/wp-content/uploads/2009/09/Danny-De-Vito-Twitter.jpg" alt="Danny-DeVito-Twitter" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Danny-DeVito-Twitter</p></div>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Von <a title="thenextweb" href="http://thenextweb.com/">Danny DeVito</a> hat man lange nichts mehr gehört. Umso erfreulicher, wenn er mal wieder etwas von sich zwitschert. Willkommen auf <a title="Danny DeVito auf Twitter" href="http://twitter.com/danny_devito">Twitter, Danny</a>.</p>
]]></content:encoded>
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