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	<title>FrischGezwitschert &#187; Suchmaschinenoptimierung</title>
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	<description>Ein Weblog der Werbeagentur Cogtail</description>
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		<title>I like to Search: Die Facebook-Suche wird zur Suchmaschine</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bislang diente die Suchfunktion in Facebook &#8211; ganz klar &#8211; dazu, innerhalb von Facebook nach Mitgliedern, Gruppen, Themen etc. zu suchen. Doch jetzt will der Google-Konkurrent seinem Rivalen endgültig Angst und Bange machen &#8211; mit einer Suchmaschine, die auch das Web durchsucht. Wer will jetzt die URL, d.h. die Webseiten-Adresse, zur Facebook Suchmaschine haben? Na [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang diente die Suchfunktion in Facebook &#8211; ganz klar &#8211; dazu, innerhalb von Facebook nach Mitgliedern, Gruppen, Themen etc. zu suchen. Doch jetzt will der Google-Konkurrent seinem Rivalen endgültig Angst und Bange machen &#8211; mit einer Suchmaschine, die auch das Web durchsucht.</p>
<p>Wer will jetzt die URL, d.h. die Webseiten-Adresse, zur Facebook Suchmaschine haben? Na gut, hier ist sie: www.facebook.com.  Denn für den Nutzer bleibt alles beim Alten: Nach wie vor ist es die herkömmliche Suchfunktion (also das kleine nette Suchfeld oben). Mit dem Unterschied, dass der Motor dahinter (mit deutlich erweiterter &#8220;Search Engine&#8221;) mächtig &#8220;aufgepimpt&#8221; wurde. <em>NACHTRAG: Also, bislang sehe ich nicht, dass da externe Ergebnisse berücksichtigt werden &#8211; als Alternative mag zunächst </em><a href="http://search.adtelligence.de/"><em>http://search.adtelligence.de/</em></a><em> gelten.</em></p>
<h2>Werden in der Facebook Suchmaschine wirklich alle Websites aufgelistet?</h2>
<p>Die Facebook Suchmaschine innerhalb von Facebook.com nimmt Websites/Weblogs auf, die einen sog. Like-Button haben (Quelle: <a title="Facebook als Suchmaschine" href="http://netzwertig.com/2010/06/25/suchmaschinen-facebook-aergert-google/">NETZWERTIG</a>). In das eigene WordPress-Blog integriert man dieses ganz einfach über ein Plugin (dauert &#8216;ne Minute).</p>
<p>Bleibt nun die Frage offen, wie man Suchmaschinenoptimierung für die Facebook-Suchmaschine betreibt. Eines ist zumindest sicher: Aktivere Nutzer des Internet (insbesondere natürlich von Facebook), die sozial agieren und dabei auch noch etwas zu sagen haben, verhalten sich nicht nur &#8220;menschlich&#8221; optimal.</p>
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		<title>Google AdWords oder Suchmaschinenoptimierung? Und wo bleibt der Sinn?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Google AdWords werden – anstelle der Suchmaschinenoptimierung – meist dann gewählt, wenn eine Website oder ein Weblog zu einem Suchbegriff (noch) nicht unter den ersten zehn Suchergebnissen auftaucht. Häufig steckt dahinter ein zeitlicher Aspekt (denn Suchmaschinenoptimierung braucht oftmals nun einmal Zeit), aber auch ein finanzieller Aspekt (was glauben Sie, wie teuer es ist, mit Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google AdWords werden – anstelle der Suchmaschinenoptimierung – meist dann gewählt, wenn eine Website oder ein Weblog zu einem Suchbegriff (noch) nicht unter den ersten zehn Suchergebnissen auftaucht. Häufig steckt dahinter ein zeitlicher Aspekt (denn Suchmaschinenoptimierung braucht oftmals nun einmal Zeit), aber auch ein finanzieller Aspekt (was glauben Sie, wie teuer es ist, mit Versicherung auf der ersten Seiten zu laden?) Nicht selten sind Kunden am Ende frustriert und mehrere tausend Euro los. Sei es, dass sie AdWords investiert haben (ohne jedoch einen einzigen Kunden dadurch gewonnen zu haben), oder, dass die Suchmaschinenoptimierung auch langfristig nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.<br />
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<p><span id="more-286"></span></p>
<h2>Google AdWords oder Suchmaschinenoptimierung? Lieber erst die Sinnfrage stellen?</h2>
<p>Natürlich können Sie durch Google AdWords oder durch Suchmaschinenoptimierung Klicks (d.h. Besucher auf Ihrer Website oder Ihrem Weblog) generieren. Aber was dann? Viele Besucher springen wieder ab, wenn die Inhalte einfach nicht stimmen, oder Sie nicht das Gefühl haben, dass sich der Anbieter für Sie nicht ins Zeug legt. Selbst inhaltlich gute Webseiten haben es heute schwer, aus der Masse hervorzustechen.</p>
<p>Hier muss man sich die einfach mal die Sinnfrage stellen: Reicht es mir, Besucher auf meine Internetseite zu bringen, und sie mit guten Inhalten (etwa durch eine Textagentur) ein paar Minuten zu halten, bis sie wieder wegklicken? Oder ist es stattdessen sinnvoller, die Nutzer meiner Website zusätzlich zu beeindrucken, zu unterhalten bzw. ihnen Sachverhalte leicht, verständlich und lecker zu erklären?</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass sowohl GoogleAdwords als auch Suchmaschinenoptimierung erst dann Sinn machen, wenn man ihnen zuallererst einen Sinn gibt. Die Beantwortung der Sinnfrage ist der Anfang einer erfolgreichen Positionierung im Internet, die auch der Neukundengewinnung dient.</p>
<h2>Ohne eine vernünftige Konzeption geht nichts</h2>
<p>Wir sprechen also über eine vernünftige Konzeption, über eine Marketing-Kampagne, die den Nutzern das Angebot schmackhaft macht. Mich nervt es einfach, dass sich dieses Quantitätsdenken nach wie vor durchsetzt. Auf der einen Seite muss man sicherlich „überall“ aktiv sein (weil es die Anderen ja auch sind), doch auf der anderen Seite  &#8211; meine ich &#8211; könnte das Qualitätsbewusstsein wieder stärker in den Fokus rücken. Und dann klappt es auch mit Google AdWords oder mit der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>PS: Ich will natürlich nicht verhehlen, dass das alles am Anfang mehr Geld kosten. Wie allen kennen  den Ausspruch: Qualität kostet. Langfristig bin ich jedoch der Überzeugung, dass Kunden auf diese Weise nicht nur sparen, sondern wirklich gewinnen.</p>
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		<title>Die Wahrheit über Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2010/01/die-wahrheit-ueber-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich, ich kann es nicht mehr hören: 5, 7, 10 oder gar 20 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung. So steht es in einer Vielzahl an Weblogs geschrieben – schließlich ist heute jeder ein waschechter SEO (Abkürzung für Suchmaschinenoptimierer). Und so tut ein jeder sein Wissen mal eben kund, der sich mit diesem Thema mehr oder weniger beschäftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich, ich kann es nicht mehr hören: 5, 7, 10 oder gar 20 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung. So steht es in einer Vielzahl an Weblogs geschrieben – schließlich ist heute jeder ein waschechter SEO (Abkürzung für Suchmaschinenoptimierer). Und so tut ein jeder sein Wissen mal eben kund, der sich mit diesem Thema mehr oder weniger beschäftigt hat.</p>
<p>Warum ich es nicht mehr hören kann? Nicht, weil das alles falsch ist. Auch nicht unbedingt deshalb, weil man das Meiste davon schon tausendfach gelesen hat. Sondern vielmehr, weil die Ratschläge zum einen suggerieren, es handle sich bei den betreffenden Personen tatsächlich um Experten. Zum anderen, weil Lesern (potentiellen Kunden) vorgespielt wird, sie könnten sich mit diesen Tipps, respektive durch diese Leute, erfolgreich in Google &amp; Co. positionieren.</p>
<h2>Gute Tipps, schlechte Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Doch ganz oft stimmt das einfach nicht.<span id="more-225"></span> Oftmals taugen diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung gerade mal dazu, die eigene Website, das Weblog oder den Online-Shop für sehr einfache Keywords oder Keywordkombinationen zu optimieren (aber haben Sie wirklich so einfache Begriffe?). Wenn Sie beispielsweise mit einfacheren Begriffen „Gartenbau Bielefeld“ oder „Tanzstudio Buxtehude“ gefunden werden wollen&#8230; nichts leichter als das. Beauftragen Sie z.B. eine Redaktion, die hochwertige Inhalte erstellt. Damit begeistern Sie zudem auch die Besucher Ihrer Website: Qualität zahlt sich also aus. Eine vollwertige Suchmaschinenoptimierung durch einen Spezialisten ist das jedoch nicht&#8230; und vielleicht auch gar nicht notwendig!</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wenn Sie z.B. mit einem Begriff wie Versicherungen, Privatrente oder PKW gefunden werden wollen (oder gefunden werden müssen), reichen diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung häufig nicht aus. Nicht wenige selbst ernannte Experten haben mit diesen Ratschlägen ihr Pulver meist verschossen. Kunden, die in vollmundiger Erwartung die Suchmaschinenoptimierung in die Hände dieser Leute legen, sind am Ende die Gehörnten: Schlechte Conversion Rate, kaum Return-on-Investment (ROI), das Ergebnis sieht nicht selten mau aus.</p>
<p>Erfahrung trennt die Spreu vom Weizen: Sie finden zwar ganz sicher bereits gute Texter, Online-Redakteure oder Grafiker, die noch nicht über so viel Erfahrung verfügen. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie jedoch in einen Anbieter mit viel Erfahrung investieren – der dann allerdings auch sein Geld kostet.</p>
<h2>1 Tipp zur Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Ein Tipp: Ein Anbieter, der selbst mit dem Keyword &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; auf der ersten Google-Seite gelistet wird, dürfte so schlecht nicht sein. Selbstverständlich existieren daneben noch weitere Spezialisten. Aber im Ernst: Bei einem Keyword wie &#8220;Versicherung&#8221; würde ich auf die soeben recherchierten Experten setzen, bei &#8220;leichteren&#8221; Begriffen oder Kombinationen stehen Alternativen zur Verfügung&#8230; wie etwa die Optimierung Ihrer Website durch eine professionelle Textredaktion.</p>
<p>Warum ich das alles schreibe? Ganz gewiss nicht deshalb, weil ich mich zu den Experten unter den Suchmaschinenoptimierern zähle. Zwar betreibe ich für Sie Suchmaschinenoptimierung – stütze mich hierbei jedoch auf einige Teilbereiche: Online-Texte, Keywordrecherche, Seitenstruktur, Social Marketing (Weblogs, Twitter, Xing, Podcasts etc.) gehören dazu. Für viele Zwecke reichen diese Maßnahmen aus, doch bei weitem nicht immer. Wie viel Suchmaschinenoptimierung Sie brauchen, und was das alles kostest, kann in der Regel mit einer Agentur Ihres Vertrauens geklärt werden.</p>
<p>Weitere Wahrheiten über Suchmaschinenoptimierung:</p>
<ul>
<li><a title="Warum SEOs wenig bloggen?" href="http://www.seo-scene.de/seo/warum-seos-wenig-bloggen-663.html">Warum SEOs wenig bloggen?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO: H1, H2 oder H3 – du musst dich entscheiden</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/10/seo-h1-h2-oder-h3-du-musst-dich-entscheiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[H1-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[H1-Überschrift]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist gewissermaßen ein „Spiel“, da man immer neue Strategien ausprobiert (allein deshalb, weil sich der Google-Algorithmus verändert). Die Erfahrung zeigt, was erfolgreich ist, und was eben nicht. Was die H1-Überschrift betrifft, so ist sie schlicht nicht relevant für die Suchmaschinenoptimierung. Millionen Startseiten begrüßen den Besuche beispielsweise mit einem herzlichen „Willkommen“: Grußkarten findet man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung ist gewissermaßen ein „Spiel“, da man immer neue Strategien ausprobiert (allein deshalb, weil sich der Google-Algorithmus verändert). Die Erfahrung zeigt, was erfolgreich ist, und was eben nicht. Was die H1-Überschrift betrifft, so ist sie schlicht nicht relevant für die <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>.</p>
<p>Millionen Startseiten begrüßen den Besuche beispielsweise mit einem herzlichen „Willkommen“: Grußkarten findet man auf diesen Seiten aber nur selten. Auch Metaphern und andere geschwungene Formulierungen werden gern in eine H1-Überschrift gepackt. Kein Wunder also, dass Google den H1-Tag am Anfang eines Artikels kaum wertet; weil er häufig nichts – oder nur wenig – mit dem eigentlichen Inhalt zu tun hat.</p>
<h2>In der Suchmaschinenoptimierung ist weniger H1 mehr<span id="more-132"></span></h2>
<p>Ein Weblog etwa besteht aus einer „Startseite“, die mehrere (meist zehn) Artikel enthält. Dummerweise soll eine einzelne Seite (auch diese Übersichtsseite ist ja eine) lediglich eine H1-Überschrift enthalten – H2- und H3-Überschriften dürfen dagegen mehrfach verwendet werden. Aus diesem Grund setzen Weblogs auf einer solchen Übersichtsseite in der Regel H2-Überschriften ein.</p>
<p>Da <strong>H2-Überschriften</strong> idealerweise bereits die relevanten Keywords enthalten, sollte H2 auch auf den Einzelseiten (den einzelnen Artikeln) eingesetzt werden. Schließlich wird (werden) hier der gleiche Titel (damit die gleichen Keywords) verwendet. Zwar stellt die H1-Überschrift normalerweise die  URL – diese Funktion kann auf den Einzelseiten jedoch auch die H2-Überschrift erfüllen (dies sollte in diesem Weblog auch mal gemacht werden:-)).</p>
<p>Fazit: Es gibt gute Gründe, die H1-Überschrift nur noch sparsam einzusetzen. Sinn macht dies eigentlich nur auf Websites, deren Seiten etwa ein „Willkommen“ enthalten (müssen). In der Regel sollte man von solchen Willkommens-Überschriften jedoch Abstand nehmen.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung mit LSI: Mehr als nur Keywords</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/08/suchmaschinenoptimierung-mit-lsi-mehr-als-nur-keywords/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
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		<description><![CDATA[Nehmen wir einmal an, Ihre Website enthält fünfzig mal das relevanteste Keyword (sagen wir Webdesign), genau so häufig wie die Website Ihres größten Konkurrenten. Im heißen Kampf um neue Kunden haben Sie wenige Tage später, nachdem die Konkurrenz-Website startete, gegengesteuert und ein eine eigene Website erstellt. Da beides Websites noch jung sind, haben sie noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir einmal an, Ihre Website enthält fünfzig mal das relevanteste Keyword (sagen wir <strong>Webdesign</strong>), genau so häufig wie die Website Ihres größten Konkurrenten. Im heißen Kampf um neue Kunden haben Sie wenige Tage später, nachdem die Konkurrenz-Website startete, gegengesteuert und ein eine eigene Website erstellt. Da beides Websites noch jung sind, haben sie noch keine nennenswerten Empfehlungen von anderen Websites (noch keine <strong>Backlinks</strong>). Wer macht jetzt das Rennen bei Google?</p>
<h2>In der Suchmaschinenoptimierung kommt es auf den feinen Unterschied an<span id="more-98"></span></h2>
<p>Der feine Unterschied, auf den es ankommt, können Sie nicht unbedingt „direkt“ sehen – man nennt ihn deshalb auch gern „latent“, also nicht explizit zu erkennen. Vielleicht nicht für Ihren Suchmaschinenoptimierer, wohl aber für Google: Google achtet nicht nur auf Keywords, sondern auch auf Begriffe, die zu Ihrem relevanten Keyword ähnlich sind (z.B. auf Synonyme).</p>
<p>Wenn Ihr Suchmaschinenoptimierer also auch ein guter <strong>Texter</strong> ist, steigt die Wahrscheinlichkeit also durchaus, dass Sie Ihrem Konkurrenten ein Schnippchen schlagen. Womöglich wird er sogar eine Mindmap anlegen, die wichtige Begriffe zu einem Thema enthält (sehr vorbildlich und ein sehr guter, wenn auch (vielleicht zu) zeitaufwändiger Ansatz). Einziges Problem: Ihr Sprach-Genie ist womöglich zu gut für Google. Das ist schlecht: Wenn Google den Eifer (des Gefechts) nicht erkennt, wird sich das auch nicht in einem positiven Ranking niederschlagen (mit etwas Pech bleibt Ihr Konkurrent in den Suchergebnissen erster).</p>
<h2>Wie aber „errechnet“ Google solche Assoziationen?</h2>
<p>Google verwendet eine Technik, die sich Latent Semantic Analysis (<strong>LSA</strong>) nennt (oder zumindest eine Variante davon). Damit kann man tatsächlich Assoziationen „errechnen“. Ein Beispiel: An vielen Universitäten wird der sog. Toefl-Test  für Nicht-Muttersprachler durchgeführt, u.a. ein Synonymtest. Die <strong>LSA</strong> (auch <strong>LSI</strong> genannt) hätte die Aufnahmeprüfung an einer Uni ohne Schwierigkeiten bestanden.</p>
<p>Insbesondere dann, wenn Keywords in der Suchmaschinenoptimierung nicht ausreichen (etwa bei erheblicher Konkurrenz) kann eine solche Latent Semantic Analysis also den feinen Unterschied ausmachen. Dennoch muss zugegeben werden, dass diese Methode bei Google wohl allenfalls „latent“ eingesetzt wird (wie <a title="Keywordtest: Wie wichtig ist die LSI?" href="http://www.h1h2h3.de/auswertung-zum-keywordtest-sportaktivitaeten/">dieser Keywordtest</a> einigermaßen gut belegt).</p>
<h2>Wie teuer ist Latent Semantic Analysis?</h2>
<p>Wer sich ein wenig auskennt, muss nichts bezahlen, weil es viele kostenfreie Tools gibt. Einige werden in dem <a title="latent semantische Optimierung" href="http://pixelfolk.net/seo/77/latent-semantische-optimierung">Artikel von Pixelfolk</a> vorgestellt. Für besonders eifrige gibt es jedoch deutlich weitreichendere Möglichkeiten, die jedoch eine hohe Expertise verlangen.</p>
<p><strong>LSA</strong> ist (noch) kein Allheilmittel, um <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> erfolgreich zu betreiben – sehr wohl aber ein Aspekt, der in dem eingangs beschriebenen Beispiel das Zünglein an der Waage sein kann.</p>
<h2>LSO: Ein Trend für 2010</h2>
<p>Dass die LSO (Latent Semantische Optimierung) 2010 ein Trend wird, weiß natürlich auch die <a title="SEO Trends 2010" href="http://t3n.de/news/seo-trends-2010-262696/">t3n</a> &#8211; Websites können daher immer häufiger zu relevanten Keywords gelistet werden, auch wenn sie diese Keywords gar nicht enthalten. Der Grund: Die LSI assoziiert diese Keywords über andere, dritte Wörte, etwa über Synonyme.</p>
<p>PS: In meiner Magisterarbeit an der Universität Bielefeld habe ich die LSA verwendet, um zu unterscheiden, ob jemand Experte auf seinem Gebiet ist (in dem Fall: Psychologe) oder von der Thematik nur wenig Ahnung hat (also Laie ist). Was soll ich sagen? Es hat funktioniert (im Großen und Ganzen:-)). Die Arbeit dazu gibt hier: Über <a title="Textverstehen, LSA, LSI" href="http://www.kognitioninbielefeld.de/fileadmin/user_upload/Documents/dokumentmag.pdf">LSA, LSI oder Latent Semantic Indexing</a></p>
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		<title>Twitter als Google Killer?</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/08/twitter-als-google-killer/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat mittlerweile viele vermeintliche Google Killer kommen und gehen sehen (der letzte war Wikia Search, der neue ist Bing). Nachdem sich nun Twitter um eine eigene Suchfunktion bemüht hat, frage ich mich: Ist Twitter der nächste, diesmal jedoch ernstzunehmende Google Killer? Über die Zukunft von Twitter wird heftig diskutiert: Facebook beispielsweise rüstet sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat mittlerweile viele vermeintliche <strong>Google Killer</strong> kommen und gehen sehen (der letzte war <strong>Wikia Search</strong>, der neue ist <a title="Bing" href="http://www.bing.com/?cc=de">Bing</a>). Nachdem sich nun Twitter um eine eigene Suchfunktion bemüht hat, frage ich mich: Ist <a title="Twitter" href="http://twitter.com/">Twitter</a> der nächste, diesmal jedoch ernstzunehmende Google Killer?</p>
<p>Über die Zukunft von Twitter wird heftig diskutiert: <a title="Facebook" href="http://de-de.facebook.com/">Facebook</a> beispielsweise rüstet sich im Wettstreit gegen<strong> Twitter</strong>, indem sich die <strong>Social Networking Plattform</strong> den Twitter-Konkurrenten <a title="Friendfeed" href="http://friendfeed.com/">Friendfeed</a> einverleibt hat. Offenbar will die internationale Mutter von <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> ein Twitter-ähnliches Angebot schaffen, das jedoch weitaus mehr Funktionalitäten anbietet (das Prinzip von Statusmeldungen ist ohnehin in <strong>Facebook</strong>, aber auch in <a title="Xing" href="http://www.xing.com">Xing</a> oder im StudiVZ integriert).</p>
<h2>Twitter als Suchmaschine<span id="more-89"></span></h2>
<p>Aufgrund des Hypes ist <strong>Twitter</strong> jedoch ein weltumspannendes <strong>Nachrichtennetzwerk</strong>, dass derzeit führend sein dürfte. Durch die Funktion einer Suchmaschine werden nun auch nicht Twitter-affine Menschen auf das Social Network aufmerksam. Daher die Frage: Wie gut es Twitter als Suchmaschine?</p>
<ul>
<li>Twitter ist in jedem Fall aktueller (schließlich verbreiten sich Nachrichten in Echtzeit). Suche ich bei Google beispielsweise nach <strong>Webdesign</strong>, erhalte ich immer wider neue Ergebnisse – bei <strong>Google</strong> immer nur die üblichen Verdächtigen. Wonach will ich suchen? Nach News (hier nehme ich auch irrelevante Information in Kauf) oder nach relevanten, aber nicht unbedingt aktuellen Infos.</li>
<li>Hieraus ergibt sich auch ein Vorteil für <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>-Geschädigte: Wenn ich vor einer Minute einen Artikel über <strong>Webdesign</strong> geschrieben habe, wird er definitiv in der Twitter-Suche oben gelistet – dadurch mache ich den einen oder anderen auf mich aufmerksam. Bei Google bedeutet dies oftmals harte Arbeit (dafür halten sich die Ergebnisse in der Regel längerfristig).</li>
<li><strong>Twitter</strong> erreicht natürlich (noch nicht?) die thematische Vielfalt von Google: Google nutzt (annähernd) das gesamte Internet. Da kann das Gezwitschere nicht mithalten – zu Spezialthemen findet sich mitunter keinerlei Information. Die Schwäche von Twitter (manche sehen darin auch eine Stärke): <strong>Twitter</strong> ist oberflächlich, geht nicht in die Tiefe (allein aufgrund der auf 140 Zeichen begrenzten Nachrichten ist dies auch nicht möglich).</li>
<li>Mit <strong>Twitter</strong> ist die soziale Suche möglich, mit Google nicht: So kann ich nach lokalen Nachrichten suchen, aber auch nach aktuellen persönlichen Informationen aus der Nähe: Sie möchten ein Handy kaufen, oder einen Crosstrainer? Kein Problem – mit <strong>Twitter</strong> ist dies durchaus möglich (im Rekordgeschwindigkeit).</li>
</ul>
<p>Fazit: <strong>Twitter</strong> hat auch als <strong>Suchmaschine</strong> gegenüber Google einige Vorteile, „krankt“ jedoch an der mangelnden Qualität der Nachrichten selbst (es geht eben häufig nur um Small Talk). Häufig will ich zudem nicht wissen, wer sich wann die Zähne geputzt hat, oder gerade im Zug von Bielefeld nach Hamburg sitzt (manchmal vielleicht aber schon). Eine vollständige Alternative zu <strong>Google</strong> ist <strong>Twitter</strong> damit keinesfalls, sehr wohl aber ein Komplement, dessen Nutzung sich wirklich lohnt – sowohl privat als auch geschäftlich.</p>
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		<title>IP-Adresse: Weniger Identifikation in der Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenhomepage]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie gut eine Website bei Google gelistet wird, hängt indirekt mit dem Pagerank zusammen. Wenn viele unterschiedliche &#8220;Personen&#8221; auf eine Website verweisen (diese sozusagen empfehlen), dann ist sie wichtiger als eine Website mit weniger Empfehlungen. Wenn beide Websites inhaltlich gleich &#8220;gut&#8221; sind (aus Google-Perspektive), wird die empfohlenere Website höher gelistet. Der Faktor IP in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut eine Website bei Google gelistet wird, hängt indirekt mit dem <strong>Pagerank</strong> zusammen. Wenn viele unterschiedliche &#8220;Personen&#8221; auf eine Website verweisen (diese sozusagen empfehlen), dann ist sie wichtiger als eine Website mit weniger Empfehlungen. Wenn beide Websites inhaltlich gleich &#8220;gut&#8221; sind (aus <strong>Google</strong>-Perspektive), wird die empfohlenere Website höher gelistet.</p>
<h2>Der Faktor IP in der Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Wenn Sie nun richtig clever sein wollen, bestellen Sie sich viele Websites und verlinken von diesen auf Ihre Lieblings-Website (Ihre <strong>Firmenhomepage</strong>, einen Online-Shop etc.). Damit werden Sie um ein Vielfaches wichtiger, oder? Leider nicht unbedingt.<span id="more-86"></span></p>
<p>Ein Faktor (neben weitere Faktoren) ist, welche<strong> IP-Adresse</strong> Sie haben: Wenn Sie beispielsweise von 50 Websites auf Ihre Lieblings-Website verlinken, sie aber ein so genantes Webhosting-Paket (etwa eines von fünf <a title="1und1-Businesspakete" href="http://www.1und1.info/xml/order/WebHosting;jsessionid=A33E038F2EBB0E97BADC5AA56089DB45.TC31b?linkId=ct.nav.businesshosting&amp;linkType=txt&amp;__rd=ac170c23KjcRkuVPSOVQxWXpsd5apmgN&amp;origin[site]=ST.EUE.DE&amp;origin[page]=index&amp;ucuoId=ST.EUE.DE-20090811195245-ac170c56BqYXqMGbS9G581zjNLG3dxS8-S1">1und1-Businesspaketen</a>) haben, dann verlinken Sie immer von ein und derselben <strong>IP-Adresse</strong>. Im Extremfall verlinkt also Huber Müller uas Buxtehude (IP-Adressen sind durchaus vergleichbar mit echten Adressen) 50 mal auf Hubert Müller aus Buxtehude.</p>
<p>Google findet ein solches &#8220;Eigenlob&#8221; (dass Sie durch ein und dieselbe <strong>IP-Adresse</strong> suggerieren) nicht sonderlich bemerkenswert und betrachtet diese Links zu Ihrer Lieblings-Webiste mitunter als null und nichtig.  Für Hobby-<a title="Webdesigner Kilian Siebel" href="http://kilian-siebel.de/">Webdesigner</a> ist es sicherlich eine Frage des Geldes. Möchte man mit Websites Geld oder Kunden gewinnen, empfielt es sich, verschiedene Websites auf unterschiedliche Server zu verteilen. Zumindest entsteht so kein Schaden für die <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> &#8211; inwieweit dieses Vorgehen tatsächlich hilft, könnte Ihnen nur Google (oder eine fundierte Studie) erzählen &#8211; doch der große Suchmaschinenbetreiber hüllt sich verständlicherweise in Schweigen. Wie wichtig der Faktor <strong>IP-Adresse </strong>wirklich ist, scheint aufgrund der Vielzahl an Websites, die bei großen Providern pro Server betrieben werden, jedoch fraglich.</p>
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		<title>Fünf Firefox Addons, die ein Webentwickler haben muss</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[CSS-Validator]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Browser Firefox ist nicht nur deshalb so erfolgreich, weil er schnell und sicher ist. Auch die große Anzahl an Erweiterungen, auch Addons genannt, macht ihn so beliebt. An dieser Stelle möchte ich fünf Addons für den Firefox huldigen, die ein Webentwickler haben muss: GoogleEnhancer: Wer sich fragt, auf welchem Platz er in Google steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Browser</strong> <strong>Firefox</strong> ist nicht nur deshalb so erfolgreich, weil er schnell und sicher ist. Auch die große Anzahl an <strong>Erweiterungen</strong>, auch <strong>Addons</strong> genannt, macht ihn so beliebt. An dieser Stelle möchte ich fünf <strong>Addons</strong> für den<strong> Firefox</strong> huldigen, die ein <strong>Webentwickler</strong> haben muss:</p>
<ul>
<li><a title="GoogleEnhancer" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6435"><strong>GoogleEnhancer</strong></a>: Wer sich fragt, auf welchem Platz er in <strong>Google </strong>steht, muss nicht mehr zählen. Das <strong>Addon</strong> GoogleEnhancer nummeriert die Suchergebnisse und bietet weitere Suchoptionen an</li>
<li><a title="YSlow" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5369"><strong>YSlow</strong></a>: Yslow ermöglicht den ultimativen Performance-Test. Mit diesem <strong>Addon</strong> lässt sich anzeigen, wie schnell eine Seite lädt. Dies ist zum Beispiel interessant, wenn Kunden anrufen und sich über zu langsame Ladezeiten beschweren. Yslow ist hier eine gute Argumentationsbasis, die objektiv und sofort verfügbar ist.<span id="more-84"></span></li>
<li><a title="Web Developer" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/60"><strong>Web Developer</strong></a>: Web Developer ist das vielleicht beliebteste Addon für <strong>Webentwickler</strong>. Neben einem HTML- und <strong>CSS-Validator</strong> kann man dass <strong>CSS</strong> live verändern und sich die Container anzeigen lassen. So macht <strong>Template-Entwicklung</strong> Spaß.</li>
<li><a title="ColorZilla" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/271"><strong>ColorZilla</strong></a>: Das <strong>Addon</strong> ColorZilla für den<strong> Firefox</strong> ist toll, wenn man die Farben einer Website auslesen möchte. Rechtsklick mit der Maus, und schon kann man z.B. die Pipette auswählen.</li>
<li><a title="SEOQuake" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3036"><strong>SEOQuake</strong></a>: Dieses Addon für den <strong>Firefox</strong> gibt in den Suchergebnissen u.a. den <strong>Pagerank</strong> wider, liefert Ergebnisse für die <strong>Keyword Density</strong> und zeigt das Domain-Alter an.</li>
</ul>
<p>Mit diesen <strong>Addons</strong> für den <strong>Firefox </strong>hat man einige sehr interessante Tools an der Hand, die das tägliche Leben im Web einfacher gestalten.</p>
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		<title>How to be ein guter Online-Redakteur&#8230; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Chancen auf neue Besucher zu erhöhen, ist es sinnvoll, unterschiedliche Keywords und Keyword-Kombinationen zu berücksichtigen. Diese &#8220;quantitative Vielfalt&#8221; deutet sichierlich auch auf eine thematische Vielfalt hin &#8211; doch damit ist längst noch nichts über die Qualität der Website oder des Weblogs ausgesagt. Lach- und Sachgeschichten Vielfalt ist sicherlich wichtig. Benutzer bekommt jedoch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Chancen auf neue Besucher zu erhöhen, ist es sinnvoll, unterschiedliche Keywords und Keyword-Kombinationen zu berücksichtigen. Diese &#8220;quantitative Vielfalt&#8221; deutet sichierlich auch auf eine thematische Vielfalt hin &#8211; doch damit ist längst noch nichts über die Qualität der Website oder des Weblogs ausgesagt.</p>
<h2>Lach- und Sachgeschichten</h2>
<p>Vielfalt ist sicherlich wichtig. Benutzer bekommt jedoch nur der, der auch einen Mehrwert an Information anbietet. Wer jedoch bierernst seine ausgeklügelten Texte verfasst, vergrault seine Besucher häufig. Auch im Internet wollen die Leute unterhalten werden. Ein kreativer Entertainer mit frischen Ideen und guten Informationen kommt zumeist am besten an.</p>
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		<title>How to be ein guter Online-Redakteur und (mindestens) ein halber SEO</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 05:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Serie ist doch ein gar nicht so schlechter Start, oder? Im Internet fängt jeder klein an &#8211; daher habe ich mir überlegt, welche Punkte ein halbes SEO-Hähnchen (mindestens) beachten muss, will es dank hervorragender Texte auch noch ein stolzer Hahn werden. Fangen wir mit dem ersten Punkt an: Die Vielfalt macht’s (in gewissen Grenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Serie ist doch ein gar nicht so schlechter Start, oder? Im Internet fängt jeder klein an &#8211; daher habe ich mir überlegt, welche Punkte ein halbes SEO-Hähnchen (mindestens) beachten muss, will es dank hervorragender Texte auch noch ein stolzer Hahn werden. Fangen wir mit dem ersten Punkt an:</p>
<h2>Die Vielfalt macht’s (in gewissen Grenzen – versteht sich)</h2>
<p>Welche Keywords sucht die anvisierte Zielgruppe? Hierbei lassen sich auch solche Begriffe berücksichtigen, die nur peripher mit dem eigentlichen Thema zu tun haben – ohne die eigentlichen Kunden freilich zu verschrecken.   Hier sollte man sich die Frage stellen: Welche Informationen kann ich meinen Kunden, die sich z.B. für die Unternehmensnachfolge interessieren, zusätzlich anbieten.(Finanzen, Freibeträge, Steuertipps etc.) ? Das Informationsangebot wird so thematisch vielfältig – bei entsprechender Berücksichtigung relevanter Keywords wird die Sache auch für die Suchmaschinen (Google &amp; Co.) spannend.<br />
Die Vielfalt macht&#8217;s: Doch Qualität ist gerade im Internet längst nicht alles:</p>
<h2>Potentielle Kunden über einen breiten Trichter abholen</h2>
<p>Wenn ich zu dem Top-Begriff noch nicht gefunden werden kann (einfach, weil es einige Zeit und Abreit braucht), sollte ich den Trichter weiten: Werde ich für fünfzig Begriffe zehnmal gesucht, habe ich im Idealfall 500 Klicks auf meine Website. Da sich die Suchmaschinenoptimierung in der Regel leichter gestaltet, kann ich so unter Umständen recht schnell ansehnliche Ergebnisse (Klickrate) erzielen.</p>
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