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	<title>FrischGezwitschert &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Ein Weblog der Werbeagentur Cogtail</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 Jun 2011 08:29:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Über den Ursprung der Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media entsteht nicht auf Facebook oder Twitter, auch nicht in Weblogs, sondern in den Köpfen von Menschen. Eine soziale, kommunikative Einstellung ist notwendig, die eingesetzten Medien sind sekundär. Geradezu doof sind Aussagen: „Wir sind auf den Social Media-Zug aufgesprungen, weil wir nun endlich eine Facebook-Seite haben, oder twittern, oder ein Blog betreiben.“ Facebook, Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media entsteht nicht auf Facebook oder Twitter, auch nicht in Weblogs, sondern in den Köpfen von Menschen. Eine soziale, kommunikative Einstellung ist notwendig, die eingesetzten Medien sind sekundär. Geradezu doof sind Aussagen: „Wir sind auf den Social Media-Zug aufgesprungen, weil wir nun endlich eine Facebook-Seite haben, oder twittern, oder ein Blog betreiben.“</p>
<p>Facebook, Twitter &amp; Co. stehen – wenn man vernünftig drüber nachdenkt – ganz und gar fälschlicherweise für Social Media.  Genauso wenig, wie Zeitungspapier, der Fernseher &amp; Co. für Klassische Medien stehen. Social Media „stirbt“ demnach auch nicht, wenn es eines Tages vielleicht keine Weblogs mehr gibt. Schließlich stirbt das Zeitungswesen nicht, sobald kein Papier mehr eingesetzt wird; die eZeitung ist schon heute Realität.</p>
<p>Es kommt auf Einstellung zu dem Thema an, auf beiden Seiten. Klassischerweise gibt es Produzenten (von Nachrichten, Zeitungsartikeln etc.) und Rezipienten, in den Social Media verschwimmt diese Grenze, während sich der Austausch beschleunigt und vervielfältigt. Der Wunsch, ja die innere Einstellung war vermutlich längst vorhanden, als es Social Media noch gar nicht gab. <a title="Blog von Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/">Robert Basic</a> bspw. wurde vermutlich als Blogger geboren. Da hat er Glück gehabt, dass es vor einigen Jahren endlich die technischen Möglichkeiten gab, um dieser Bestimmung folgen zu können.</p>
<p>Warum überhaupt gibt es dieses Missverständnis? Wieso werden Praktikanten eingesetzt, um für das Unternehmen zu twittern? Wieso gibt es diesen Follower-Wahn? Und wie kann Robert Basic den Social Media-Wahn von Unternehmern mit nur zwei Fragen stoppen?</p>
<p>Das, und noch viel mehr, erfährst du in dem Artikel „<a title="Zum Artikel" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Don’t Call It Social Media</a>“. Tipp (aus den Kommentaren): Den Artikel ausdrucken und an Kunden verteilen. Ich werde es machen. ﻿</p>
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		<title>Google AdWords oder Suchmaschinenoptimierung? Und wo bleibt der Sinn?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>

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		<description><![CDATA[Google AdWords werden – anstelle der Suchmaschinenoptimierung – meist dann gewählt, wenn eine Website oder ein Weblog zu einem Suchbegriff (noch) nicht unter den ersten zehn Suchergebnissen auftaucht. Häufig steckt dahinter ein zeitlicher Aspekt (denn Suchmaschinenoptimierung braucht oftmals nun einmal Zeit), aber auch ein finanzieller Aspekt (was glauben Sie, wie teuer es ist, mit Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google AdWords werden – anstelle der Suchmaschinenoptimierung – meist dann gewählt, wenn eine Website oder ein Weblog zu einem Suchbegriff (noch) nicht unter den ersten zehn Suchergebnissen auftaucht. Häufig steckt dahinter ein zeitlicher Aspekt (denn Suchmaschinenoptimierung braucht oftmals nun einmal Zeit), aber auch ein finanzieller Aspekt (was glauben Sie, wie teuer es ist, mit Versicherung auf der ersten Seiten zu laden?) Nicht selten sind Kunden am Ende frustriert und mehrere tausend Euro los. Sei es, dass sie AdWords investiert haben (ohne jedoch einen einzigen Kunden dadurch gewonnen zu haben), oder, dass die Suchmaschinenoptimierung auch langfristig nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cYr8Cr1jdiY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cYr8Cr1jdiY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-286"></span></p>
<h2>Google AdWords oder Suchmaschinenoptimierung? Lieber erst die Sinnfrage stellen?</h2>
<p>Natürlich können Sie durch Google AdWords oder durch Suchmaschinenoptimierung Klicks (d.h. Besucher auf Ihrer Website oder Ihrem Weblog) generieren. Aber was dann? Viele Besucher springen wieder ab, wenn die Inhalte einfach nicht stimmen, oder Sie nicht das Gefühl haben, dass sich der Anbieter für Sie nicht ins Zeug legt. Selbst inhaltlich gute Webseiten haben es heute schwer, aus der Masse hervorzustechen.</p>
<p>Hier muss man sich die einfach mal die Sinnfrage stellen: Reicht es mir, Besucher auf meine Internetseite zu bringen, und sie mit guten Inhalten (etwa durch eine Textagentur) ein paar Minuten zu halten, bis sie wieder wegklicken? Oder ist es stattdessen sinnvoller, die Nutzer meiner Website zusätzlich zu beeindrucken, zu unterhalten bzw. ihnen Sachverhalte leicht, verständlich und lecker zu erklären?</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass sowohl GoogleAdwords als auch Suchmaschinenoptimierung erst dann Sinn machen, wenn man ihnen zuallererst einen Sinn gibt. Die Beantwortung der Sinnfrage ist der Anfang einer erfolgreichen Positionierung im Internet, die auch der Neukundengewinnung dient.</p>
<h2>Ohne eine vernünftige Konzeption geht nichts</h2>
<p>Wir sprechen also über eine vernünftige Konzeption, über eine Marketing-Kampagne, die den Nutzern das Angebot schmackhaft macht. Mich nervt es einfach, dass sich dieses Quantitätsdenken nach wie vor durchsetzt. Auf der einen Seite muss man sicherlich „überall“ aktiv sein (weil es die Anderen ja auch sind), doch auf der anderen Seite  &#8211; meine ich &#8211; könnte das Qualitätsbewusstsein wieder stärker in den Fokus rücken. Und dann klappt es auch mit Google AdWords oder mit der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>PS: Ich will natürlich nicht verhehlen, dass das alles am Anfang mehr Geld kosten. Wie allen kennen  den Ausspruch: Qualität kostet. Langfristig bin ich jedoch der Überzeugung, dass Kunden auf diese Weise nicht nur sparen, sondern wirklich gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angebote schreiben: Ist doch alles Logo, oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Mischkalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstellen Sie mir doch schnell mal ein Angebot? Auf der einen Seite ertönt diese Frage zwar wie Musik in den Ohren, auf der anderen Seite graust es vielen angesichts dessen Erstellung. Kein Wunder, schließlich weiß man im Vorfeld nicht, wie viel Zeit die Gestaltung etwa eines Logos in Anspruch nimmt.  Durchaus ähnlich verhält es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstellen Sie mir doch schnell mal ein Angebot? Auf der einen Seite ertönt diese Frage zwar wie Musik in den Ohren, auf der anderen Seite graust es vielen angesichts dessen Erstellung. Kein Wunder, schließlich weiß man im Vorfeld nicht, wie viel Zeit die Gestaltung etwa eines Logos in Anspruch nimmt.  Durchaus ähnlich verhält es sich mit der Erstellung eines Online-Textes, eines Claims oder einer Website.<span id="more-279"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.textferry.de/images/uploads/iStock_mann_mit_riesen-papierstapel.jpg" alt="" width="180" height="240" /></p>
<p>Erfahrungswerten sind für die Preisfindung sicherlich wichtig; daneben ist es jedoch hilfreich, „perspektivisch“ zu denken. Ich stelle mir also die folgenden Fragen, um einen angemessenen Preis zu ermitteln:</p>
<ul>
<li>Was muss ich (ggf. meine Kooperationspartner) haben (die egozentrische, aber nicht egoistische Perspektive)?</li>
<li>Was braucht der Kunde (kundenorientierte Perspektive)?</li>
<li>Was will der Kunde bzw. was will er nicht (die Kundenperspektive)?</li>
</ul>
<p>Daraus ergibt sich eine Mischkalkulation, und schließlich das Angebot für den Kunden. Im Idealfall sind egozentrische und kundenorientierte Perspektive derart dominant, dass die Kundenperspektive nicht den Ausschlag gibt. Denn die Sicht des Kunden führt mitunter zu starken Beschränkungen: Zum einen weiß nicht jeder Kunde, was gut für ihn ist (was durchaus verständlich ist), zum anderen macht er sich um das zur Verfügung stehende Budget Gedanken (auch zu verstehen).</p>
<p>Im Endeffekt wird das Schreiben von Angeboten somit zu einer recht schwierigen, gleichzeitig aber doch spannenden Aufgabe, die m.E. auch für die Projektierung von erheblichem Nutzen ist. Für mich beinhaltet das Angebot damit nicht nur die Herausforderung, den Auftrag zu bekommen, sondern die Chance, bereits zu einem frühen Zeitpunkt den Erfolg des Projektes positiv beeinflussen zu können.</p>
<p>Weitere interessante Informationen zu Angebote schreiben:</p>
<ul>
<li><a title="angebote-schreiben-alles-nur-zeitverschwendung" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/09/17/selbstaendig/angebote-schreiben-alles-nur-zeitverschwendung/">Angebote schreiben: Alles nur Zeitverschwendung?</a></li>
<li><a title="Gewinnende Angebote schreiben" href="http://www.communico-online.de/newsletter/download/angebote_schreiben_bartholmess.pdf">Gewinnende Angebote, denen kein Auftraggeber widerstehen kann</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Twitter-Marketing: Kennzahlen für Ihren Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Konversionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Return of Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Anzahl der Follower den Erfolg durch Twitter durchaus widerspiegeln, reicht diese Kennzahl für eine zuverlässige Erfolgskontrolle keineswegs aus. Dennoch scheint es mittlerweile unzählige Follower-“Süchtige“ zu geben, die – häufig mit automatischen Tools – Follower anhäufen, ohne auf deren Qualität zu achten. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen Fakt ist: Follower, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Anzahl der Follower den Erfolg durch Twitter durchaus widerspiegeln, reicht diese Kennzahl für eine zuverlässige Erfolgskontrolle keineswegs aus. Dennoch scheint es mittlerweile unzählige Follower-“Süchtige“ zu geben, die – häufig mit automatischen Tools – Follower anhäufen, ohne auf deren Qualität zu achten.</p>
<h2>Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen</h2>
<p>Fakt ist: Follower, die ich auf natürlichem Wege gewinne, sind in der Regel auch an meinen Twitter-Nachrichten interessiert, und demnach mutmaßlich an meinen Produkten oder Dienstleistungen (dies hängt natürlich davon ab, wie stark Ihre Nachrichten mit Ihren Angeboten verknüpft sind!). Ein natürlicher Aufbau von Kontakten (d.h. durch echtes Networking) verbessert so auch die anderen Kennzahlen, auf die es im Twitter-Marketing ankommt.<span id="more-271"></span></p>
<p>Im Folgenden möchte ich typische Kennzahlen auf Twitter anwenden: Die Follower, die einem folgen, und somit Nachrichten empfangen, entsprechen am ehesten den Besucherzahlen Ihrer Website. Aber bedeuten viele Besucher/Follower bereits, dass wirklich Neukunden gewonnen werden?</p>
<p>Die <strong>Verweildauer</strong> spielt beim Webtracking eine entscheidende Rolle: Auf Twitter können Sie diese naturgemäß nicht bestimmen; aber haben Sie schon einmal darauf geachtet, ob Ihnen die Follower schnell wieder abspringen? Aber auch die Mund-zu-Mundpropaganda (Mentions, Retweets) gibt Ihnen hier wichtige Hinweise.</p>
<h2>Weitere wichtige Kennzahlen im Twitter-Marketing</h2>
<ul>
<li><strong>Conversion Rate</strong>: Die Conversion Rate (Konversionsrate, d.h. K (Kunden, Kontakte, Käufer), geteilt durch B (Besucher/Follower)) ist eine wichtige Kennzahl, mit der sich der Erfolg einer Twitter-Kampagne messen lässt.</li>
<li><strong>ROI (Return of Investment)</strong>: Auch wenn Twitter selbst nichts kostet, wird in aller Regel eine Agentur mit der Verwaltung und redaktionellen Betreuung beauftragt. Auch wenn sich mit Twitter häufig nicht die schnellen Erfolge erzielen lassen, sollte langfristig der ROI (Verhältnis von Gewinn und eingesetztem Kapital) ermittelt werden.</li>
</ul>
<p>Twitter bietet zweifelsohne hervorragende Möglichkeiten für die Vermarktung von Unternehmen und deren Angebote. Es ist jedoch empfehlenswert, Twitter in eine übergeordnete Social Media-Strategie einzubinden. Auf – wie ich finde – eindrucksvolle Art und Weise belegt das folgende Video, welche Potenziale im Social Web liegen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ypmfs3z8esI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/ypmfs3z8esI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Twitter wird auch 2010 ein wichtiges Instrument für das Marketing bleiben; daneben sind es weiterhin u.a. Facebook, Xing, Weblogs und Videoplattformen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Wahrheit über Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2010/01/die-wahrheit-ueber-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich, ich kann es nicht mehr hören: 5, 7, 10 oder gar 20 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung. So steht es in einer Vielzahl an Weblogs geschrieben – schließlich ist heute jeder ein waschechter SEO (Abkürzung für Suchmaschinenoptimierer). Und so tut ein jeder sein Wissen mal eben kund, der sich mit diesem Thema mehr oder weniger beschäftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich, ich kann es nicht mehr hören: 5, 7, 10 oder gar 20 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung. So steht es in einer Vielzahl an Weblogs geschrieben – schließlich ist heute jeder ein waschechter SEO (Abkürzung für Suchmaschinenoptimierer). Und so tut ein jeder sein Wissen mal eben kund, der sich mit diesem Thema mehr oder weniger beschäftigt hat.</p>
<p>Warum ich es nicht mehr hören kann? Nicht, weil das alles falsch ist. Auch nicht unbedingt deshalb, weil man das Meiste davon schon tausendfach gelesen hat. Sondern vielmehr, weil die Ratschläge zum einen suggerieren, es handle sich bei den betreffenden Personen tatsächlich um Experten. Zum anderen, weil Lesern (potentiellen Kunden) vorgespielt wird, sie könnten sich mit diesen Tipps, respektive durch diese Leute, erfolgreich in Google &amp; Co. positionieren.</p>
<h2>Gute Tipps, schlechte Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Doch ganz oft stimmt das einfach nicht.<span id="more-225"></span> Oftmals taugen diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung gerade mal dazu, die eigene Website, das Weblog oder den Online-Shop für sehr einfache Keywords oder Keywordkombinationen zu optimieren (aber haben Sie wirklich so einfache Begriffe?). Wenn Sie beispielsweise mit einfacheren Begriffen „Gartenbau Bielefeld“ oder „Tanzstudio Buxtehude“ gefunden werden wollen&#8230; nichts leichter als das. Beauftragen Sie z.B. eine Redaktion, die hochwertige Inhalte erstellt. Damit begeistern Sie zudem auch die Besucher Ihrer Website: Qualität zahlt sich also aus. Eine vollwertige Suchmaschinenoptimierung durch einen Spezialisten ist das jedoch nicht&#8230; und vielleicht auch gar nicht notwendig!</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wenn Sie z.B. mit einem Begriff wie Versicherungen, Privatrente oder PKW gefunden werden wollen (oder gefunden werden müssen), reichen diese Tipps zur Suchmaschinenoptimierung häufig nicht aus. Nicht wenige selbst ernannte Experten haben mit diesen Ratschlägen ihr Pulver meist verschossen. Kunden, die in vollmundiger Erwartung die Suchmaschinenoptimierung in die Hände dieser Leute legen, sind am Ende die Gehörnten: Schlechte Conversion Rate, kaum Return-on-Investment (ROI), das Ergebnis sieht nicht selten mau aus.</p>
<p>Erfahrung trennt die Spreu vom Weizen: Sie finden zwar ganz sicher bereits gute Texter, Online-Redakteure oder Grafiker, die noch nicht über so viel Erfahrung verfügen. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie jedoch in einen Anbieter mit viel Erfahrung investieren – der dann allerdings auch sein Geld kostet.</p>
<h2>1 Tipp zur Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Ein Tipp: Ein Anbieter, der selbst mit dem Keyword &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; auf der ersten Google-Seite gelistet wird, dürfte so schlecht nicht sein. Selbstverständlich existieren daneben noch weitere Spezialisten. Aber im Ernst: Bei einem Keyword wie &#8220;Versicherung&#8221; würde ich auf die soeben recherchierten Experten setzen, bei &#8220;leichteren&#8221; Begriffen oder Kombinationen stehen Alternativen zur Verfügung&#8230; wie etwa die Optimierung Ihrer Website durch eine professionelle Textredaktion.</p>
<p>Warum ich das alles schreibe? Ganz gewiss nicht deshalb, weil ich mich zu den Experten unter den Suchmaschinenoptimierern zähle. Zwar betreibe ich für Sie Suchmaschinenoptimierung – stütze mich hierbei jedoch auf einige Teilbereiche: Online-Texte, Keywordrecherche, Seitenstruktur, Social Marketing (Weblogs, Twitter, Xing, Podcasts etc.) gehören dazu. Für viele Zwecke reichen diese Maßnahmen aus, doch bei weitem nicht immer. Wie viel Suchmaschinenoptimierung Sie brauchen, und was das alles kostest, kann in der Regel mit einer Agentur Ihres Vertrauens geklärt werden.</p>
<p>Weitere Wahrheiten über Suchmaschinenoptimierung:</p>
<ul>
<li><a title="Warum SEOs wenig bloggen?" href="http://www.seo-scene.de/seo/warum-seos-wenig-bloggen-663.html">Warum SEOs wenig bloggen?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbe Küsse für das Marketing</title>
		<link>http://www.frischgezwitschert.de/2009/12/herbe-kusse-fur-das-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 03:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Marketing geht es darum, den Empfänger aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken und zum Handeln (Kaufen) zu bewegen. Um ihn wachzuküssen, sollten Sie unbedingt auf herbe Küsse setzen. Warum herb? Ganz einfach &#8211; laut der Wikipedia ist &#8220;herb&#8221; gleichbedeutend mit „ein wenig scharf, würzig, leicht bitter oder säuerlich.“ Herbe Küsse sind damit keineswegs zu langweilig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Marketing geht es darum, den Empfänger aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken und zum Handeln (Kaufen) zu bewegen. Um ihn wachzuküssen, sollten Sie unbedingt auf herbe Küsse setzen. Warum herb? Ganz einfach &#8211; laut der Wikipedia ist &#8220;<a title="bitter und herb" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitter">herb</a>&#8221; gleichbedeutend mit „ein wenig scharf, würzig, leicht bitter oder säuerlich.“ Herbe Küsse sind damit keineswegs zu langweilig, so dass sie den Kunden einschläfern. Aber zu bitter sind sie eben auch nicht – ansonsten wären sie ungenießbar. Es zeigt sich, wie wichtig die richtige Dosierung der richtigen Zutaten für die richtige Zielgruppe ist.</p>
<p>In diesem Artikel aus der Advents-Blogparade von Heide Liebmann &#8220;<a title="Mehr Würze-ins Marketing" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/26/weihnachtsaktion-2009-mehr-wuerze-ins-marketing/">Mehr Würze ins Marketing</a>&#8221; erzähle ich Ihnen von bitteren Küssen, die ihren Empfängern leider gar nicht schmecken. Und dass, obwohl sowohl Produkt als auch Marketing regelrecht verführerisch sind&#8230; aber lassen Sie sich überraschen. Ich bin mir sicher, dass es wenigstens für Sie keinen bitteren, sondern höchstens einen herben Beigeschmack geben wird.</p>
<h2>Vampirisches Marketing: Herb, Derb oder bitter?</h2>
<p>In Zeiten, in denen es nicht nur kriselt, sondern auch Vampire ihr Unwesen treiben, setzt die Werbung den verführerischen Kussmund gerne auch mal blutunterlaufen in Szene. Neben der US-amerikanischen Serie True Blood setzt auch der diesjährige Kinofilm Jennifer&#8217;s Body auf diese neuere Variante des verführerischen Mundes.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-196" title="bitteres-Kuesse-Marketing" src="http://www.frischgezwitschert.de/wp-content/uploads/2009/12/bitteres-Kuesse-Marketing.png" alt="bitteres-Kuesse-Marketing" width="502" height="247" /></p>
<p><span id="more-195"></span>Und siehe da, schon sind wir bei den leider zu (d)herben, bitteren Küssen, die all den Sterblichen das Leben versaut, die im Kinofilm auf Megan Fox (Hauptdarstellerin von Jennifer&#8217;s Body) treffen. „Verführerisch“, „lecker“, aber auch „gefährlich“ gehören leider allzu oft zusammen, erhalten in diesem Kontext jedoch eine ganz neue Dimension – leider gilt dies auch und gerade für das Marketing des Films.</p>
<h2>Marketing 2.0: Mobil, interaktiv und sozial</h2>
<p>Mit Jennifer&#8217;s Body wurde ein Produkt kreiert, das – so könnte man meinen – bereits mit wenigen Marketing-Mitteln funktioniert. Doch es galt, in diesem Herbst 2009 die Teenager aus aller Welt zu mobilisieren – im wahrsten Sinne des Wortes: Und so setzte FOX (nicht Megan, sondern 20th Century) auf ein Marketing, das folgende Zutaten beinhaltete:</p>
<ul>
<li>Mobile Marketing: Das Handy ist für Teenager weltweit enorm wichtig geworden: Also bot FOX eine App. (Anwendung) für das iPhone an. Hierbei wird der Nutzer gezielt mit eingebunden, indem er das Design des Programms an seine Bedürfnisse anpassen kann.</li>
<li>Interaktive Werbung: Sie findet heute zumeist im Internet (über Social Media) statt, dabei zunehmend auf mobilen Endgeräten. Studien zeigen, dass diese Form der Marktkommunikation besser ankommt, als andere Werbeformen – insbesondere natürlich bei der hier anvisierten jüngeren Zielgruppe.</li>
<li>Reichweite: Obwohl der Film aufgrund seiner Ausrichtung und seiner Hauptdarstellerin Megan Fox ohnehin für einige Reichweite sorgt, setzte die Marketing-Strategie auf Viralmarketing: Mit einem <a title="Megan Fox gegen Mobbing" href="(http://www.widescreen-vision.de/aid,692405/Sexy-Megan-Fox-findet-harte-Worte-gegen-Mobbing-witziges-Video-zu-Jennifers-Body/News/">Clip gegen Mobbing</a> sollte der gute Zweck für zusätzliche Reichweite, ja für Gesprächsstoff (Mund-zu-Mund-Propaganda) sorgen.</li>
</ul>
<h2>Das Ziel im Marketing ist die Zielgruppe</h2>
<p>Was soll ich sagen: Die Marketing-Strategie ist NICHT aufgegangen (vgl. <a title="Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,658072,00.html">Spiegel</a>). Zwar wurden durchaus schmackhafte Zutaten verwendet, ohne dabei jedoch auf den Geschmack des Publikums zu achten. FOX hatte schlicht die Zielgruppe verfehlt: Wie man aus der Werbewirkungsforschung weiß, ist es heute überraschenderweise schwieriger, Männer in einen Horrorfilm zu bekommen, als Frauen. (<a title="NYT" href="http://www.nytimes.com/2009/09/06/movies/06oran.html?_r=2&amp;hpw">NYT</a>, <a title="Entertainment Weekly" href="http://www.ew.com/ew/article/0,,20293304,00.html">Entertainment Weekly</a>)  Vor diesem Hintergrund dürfte der Einsatz von Megan Fox (sexy, beliebt, erfolgreich, Männer-mordend) ein echter Alptraum für weibliche Horrorfans darstellen, und damit für FOX (für Megan und für 20th Century).</p>
<p>So heiß die Küsse von Megan Fox in Jennifer&#8217;s Body gewesen sein mögen, am Ende waren Sie vor allem eins: bitter – für die Opfer im Film, vor allem aber für das Filmstudio FOX.</p>
<p>Die richtigen Zutaten in der richtigen Dosierung für die richtige Zielgruppe – dieses &#8220;Dreigestirn&#8221; ist untrennbar mit erfolgreichem Marketing verbunden. Fehlt das eine, stimmt auch das andere nicht, was ganz schön bitter (zeitintensiv, teuer, erfolglos) sein kann. Setzen Sie stattdessen auf ein herbes Marketing und erwecken Sie Ihre Zielgruppe aus dem Dornröschenschlaf.</p>
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		<title>Web Trends 2010: Die Zukunft des Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Während die Kerners, Jauchs und Geißens dieser Welt bereits kräftig mit dem Jahr 2009 abrechnen (#gähn), blickt die Internetwelt nach vorne: Was sind die Trends 2010? Unzählige Listen geistern durch das Web 2.0; die meisten davon sind relativ deckungsgleich, manche weisen aber auch interessante Unterschiede auf. Mit dieser Liste gebe ich eine Zusammenfassung dessen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Kerners, Jauchs und Geißens dieser Welt bereits kräftig mit dem Jahr 2009 abrechnen (#gähn), blickt die Internetwelt nach vorne: Was sind die Trends 2010? Unzählige Listen geistern durch das Web 2.0; die meisten davon sind relativ deckungsgleich, manche weisen aber auch interessante Unterschiede auf. Mit dieser Liste gebe ich eine Zusammenfassung dessen, was ich für mich aus all diesen Trends herausgelesen habe.</p>
<h2>Social Media Trends 2010: Der Common Sense</h2>
<ol>
<li>Das Real Time-Web: Twitter ist nur der Anfang: Schon bald wird Real Time-Kommunikation im Internet völlig selbstverständlich sein. Personen, Nachrichtendienste und Unternehmen werden drauf angewiesen sein, Informationen sofort verfügbar zu halten. Ständig gibt es neue Informationen, egal wo wir sind – denn schließlich sind wie immer online. Es wird neue Dienste geben (müssen), die diese Masseninformationen speicheren, strukturieren und aufbereiten.<span id="more-180"></span></li>
<li>Cloud Computing: Cloud Computing kann durchaus als „computers on the internet“ (Zitat eines Taxifahrers, angeführt von<a title="Cloud Computing erklärt in 14 minutes" href="http://t3n.de/news/video-cloud-computing-erklart-14-minuten-251025/"> Simon Wardley</a>) gedacht werden, sollte aber als Perspektivenwechsel verstanden werden, indem Produkte zu Services werden. Applikationen und Services können in die Cloud ausgelagert werden – wichtig hierbei ist, dass die Leistungen schnell (on demand) bereitgestellt werden können. Services, die sich in der Cloud befinden, können in eine „abstrakte Ressource &#8216;Cloud&#8217; aggregiert werden.“ (Quelle: t3n, Ausgabe 4 (2009, S. 30)) Cloud Computing ist damit eine Form, Services auszulagern, um letztlich auch Kosten einzusparen.</li>
<li>Mobile Marketing: Das Internet steckt immer öfter in der Hosentasche. Die Menschen sind damit online, egal wo sie gehen, stehen oder sitzen. Dieser Sachverhalt spielt für das Marketing zunehmend eine wichtige Rolle. Ganz sicher wird in diesem Zusammenhang auch die Lokalisierung von Personen (und damit Lokalisierungsdienste) eine entscheidende Rolle spielen. Hierbei werden Informationen über den Nutzer, bisheriges Kaufverhalten, Orte, die er aufsucht, Kontakte etc. berücksichtigt. Beispiel einer möglichen Nachricht aufs iPhone: „Kontakt xyz hat dir gestern von der neuen ferngesteuerten Waschmaschine vorgeschwärmt. Die hat der viel zu teuer bei Mars Hansi gekauft. Bei Kaufhaus 200m die Straße runter gibt es sie 100 Euro günstiger.“ (natürlich vieeeel zu lang&#8230; aber so ungefähr).</li>
<li>Das bottom up-Web: Wie <a title="Stowe Boyd" href="http://www.stoweboyd.com/">Stowe Boyd</a> auf dem diesjährigen <a title="conventioncamp" href="http://www.conventioncamp.de/">ConventionCamp</a> in Hannover ausführte, wird es immer schwerer, im Internet ein „Zentrum der Macht“ auszumachen: „There&#8217;s a lot of power moving from the center to the edge. […] The edge dissolves the center. […] Flow is the new center. Nachrichten werden damit nicht mehr nur geliefert, sondern entstehen aus der Menge heraus und werden in ihr verbreitet.</li>
<li>Umdenken im Online-Marketing: Wenn der Berg (die Masse) nicht zum Propheten (Unternehmen) kommt, muss der Prophet zum Berg kommen: Kunden sind immer häufiger in alle Himmelsrichtungen verstreut und tummeln sich an den verschiedensten Plätzen. Um sie zu erreichen, dürfen Unternehmen nicht mehr nur auf die alten Medien setzen (zu denen auch viele Neue Medien gehören), sondern müssen einen großen Teil in Social Media investieren.</li>
<li>Online-Filme: Bewegte Bilder werden 2010 vieles verändern: Nicht nur, dass sie fester Bestandteil des Online-Marketing werden, leiten sie den Untergang der alten Fernsehlandschaft ein. Fernsehen, so wie wir es heute kennen, wird in einigen Jahren Geschichte sein.</li>
<li>HTML5 (und CSS3): HTML5 und CSS3 werden die Arbeit wesentlich erleichtern. Der heutige  Standard XHTML1 ist damit bald Geschichte. Abwärtskompatibilität, flexible Syntax, Canvas – dies sind wesentliche Vorteile von HTML5.</li>
</ol>
<p>Communities, konventionelle Weblogs, Microblogs etc. können nicht mehr strikt voneinander getrennt werden; bereits heute zeigt sich, dass alles immer stärker ineinanderfließt: Aggregation, Integration, Kuration – dies sind die Möglichkeiten, um den Sturm im Web zu bündeln, zu verteilen, zu liften und zu sortieren.</p>
<p>Ich halte es für müßig, darüber zu streiten, ob Weblogs nun gehen oder nicht. Sicherlich müssen neue Anreize geschaffen werden, in Form von Inhalten, Funktionen etc. Viel wichtiger als diese Knotenpunkte wird in Zukunft die Information werden, und vor allem ihre Verbreitung. Im Zuge dessen wird sich Knowledge as a Service (KaaS) etablieren.</p>
<h2>Internet Trends 2010 plus: Ein Blick über das Jahrzehnt hinaus</h2>
<ul>
<li>eLearning: In der klassischen Werbung ist es KISS, im Internet die Usability, um auf das Prinzip der Einfachheit hinzuweisen. Immer mehr Menschen jedoch suchen im Internet nicht nur nach gut aufbereiteten Informationen, sondern nach Wissen. Wissen liegt immer in Form von Informationen vor – um Wissen zu vermittelt stellt sich genau die Frage, in <em>welcher</em> Form es vorliegen und verändert werden können soll. eLearning wird den klassischen Service, den Unternehmen bieten, künftig ergänzen, streckenweise sogar ablösen. Die Potenziale für die Kundenbindung im Internet sind gewaltig.</li>
<li>Mensch-Maschine-Interaktion: Derzeit findet dieses Thema hauptsächlich in internationalen Forschungszentren statt. Ziel ist es, die Maschine an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieses Thema auch im Marketing angekommen ist.</li>
<li>Sentiment Analysis: Nach dem Semantic Web kommt das Emotion Web. Stimmungen, Gefühle und Emotionen werden bei der Aufbereitung von Informationen zielgruppengerecht berücksichtigt. Lerninhalte, aber auch Werbebotschaften können so besser übermittelt, Entscheidungen beeinflusst und Handlungen provoziert werden.</li>
</ul>
<h2>Web Trends 2010: Was fehlt in dieser Liste?</h2>
<p>Zum Schluss möchte ich auf einige Listen verweisen, die mich inspiriert haben:</p>
<p><a title="Trends für die digitale Zukunft" href="http://www.onlinemarketing-blog.de/2008/10/21/7-trends-fuer-digitale-zukunft/">Trends für die digitale Zukunft</a></p>
<p><a title="10 Web Trends to watch in 2010" href="http://www.cnn.com/2009/TECH/12/03/cashmore.web.trends.2010/">10 Web Trends to watch in 2010</a></p>
<p><a title="was-wird-2010-im-bereich-social-media-passieren" href="http://www.sichelputzer.de/2009/12/03/was-wird-2010-im-bereich-social-media-passieren/">Was wird 2010 im Bereich Social Media passieren?</a></p>
<p><a title="web-trends-to-watch-in-2010" href="http://www.seoptimise.com/blog/2009/11/30-web-trends-to-watch-in-2010.html">30 Web Trends to watch in 2010</a></p>
<p><a title="Stowe Boyd: The Social Revolution" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/4166-stowe-boyd-cch09-The-social-Revolution,-10-years-past,-10-years-ahead.html">Stowe Boyd: The Social Revolution</a></p>
<p><a title="6-vorhersagen-internetnutzung-morgen" href="http://t3n.de/news/web-zukunft-6-vorhersagen-internetnutzung-morgen-264014/">6 Vorhersagen für die Internetnutzung von morgen</a></p>
<p><a title="die-zukunft-im-web-eine-vision" href="http://www.drweb.de/magazin/die-zukunft-im-web-30-eine-vision/">Die Zukunft im Web: Eine Vision</a></p>
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		<title>Offline-Verknüpfung: Freunde im Internet?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich auf Xing den Ausdruck „Offline-Verknüpfung“ verwendet. Wenig später lese ich auf Twitter die Mutmaßung, es handle sich dabei um ein neues Wort für „Freunde“ &#8211; nicht ganz ohne Augenzwinkern, versteht sich. Die Offline-Verknüpfung ist jedoch ein wichtiger Schritt, der im Online-Marketing viel zu selten gegangen wird. Gerade aus den Wechselwirkungen zwisschen Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich auf <a title="Xing Rene Gast" href="https://www.xing.com/profile/Rene_Gast">Xing</a> den Ausdruck „<strong>Offline-Verknüpfung</strong>“ verwendet. Wenig später lese ich auf <a title="Twitter" href="http://twitter.com/SeiMeinGast">Twitter</a> die Mutmaßung, es handle sich dabei um ein neues Wort für „Freunde“ &#8211; nicht ganz ohne Augenzwinkern, versteht sich.</p>
<p>Die Offline-Verknüpfung ist jedoch ein wichtiger Schritt, der im <strong>Online-Marketing</strong> viel zu selten gegangen wird. Gerade aus den Wechselwirkungen zwisschen Internet und realer Welt entstehen wertvolle Synergien. Da fängt bereits bei Kleinigkeiten an, von denen einige von vielen Unternehmen bereits übernommen werden: Beispielsweise sollte die Adresse der Website heute in sämtlichen Druckerzeugnissen angegeben werden (im Briefverkehr, Broschüren, Katalogen etc.).</p>
<h2>Offline-Verknüpfung: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile<span id="more-150"></span></h2>
<p>Klassischerweise bewegen sich die meisten Unternehmen aus der realen hinein in die virtuelle Welt. Mittlerweile ist jedoch auch der umgekehrte Weg zu beobachten: So etabliert mancher Online-Shops etwa einen so genannten „Show-Room“, in dem ausgewählte Produkte aus dem Online-Sortiment ausgestellt werden. Oder denken Sie nur an Künstler aus dem Musik-Bereich, die über die Internet-Plattform <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a> bekannt geworden sind, und heute auf den realen Brettern stehen, die die Welt bedeuten.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass durch eine <strong>mangelhafte Offline-Verknüpfung</strong> nach wie vor erhebliche Potenziale verschenkt werden. Sicherlich gilt dies nicht für jedes Unternehmen, jedes Produkt oder jede Dienstleistung – vielmehr sollte dieser wichtige Aspekt der Offline-Verknüpfung für das Online-Marketing im Hinterkopf bewahrt und bei Bedarf gezielt eingesetzt werden.</p>
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		<title>Alles Verhandlungssache: Wie viel ist ein Produkt wert?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Hmm&#8230;. lecker essen gehen. Ob nun zum Tacostand, oder zum Edelitaliener. Es spielt doch keine Rolle, ob man das Filet-Stück bekommt, oder nur ein Schulterfilet. Kuh ist Kuh &#8211; der Preis also mehr, als nur Verhandlungssache. Ich weiß, in den meisten Fällen ist es utopisch, im noblen Restaurant zu feilschen, wie auf dem Basar. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm&#8230;. lecker essen gehen. Ob nun zum Tacostand, oder zum Edelitaliener. Es spielt doch keine Rolle, ob man das Filet-Stück bekommt, oder nur ein Schulterfilet. Kuh ist Kuh &#8211; der Preis also mehr, als nur Verhandlungssache.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><span id="more-115"></span></p>
<p>Ich weiß, in den meisten Fällen ist es utopisch, im noblen Restaurant zu feilschen, wie auf dem Basar. Bei &#8220;virtuellen&#8221; Produkten ist diese Flohmarkt-Mentalität jedoch sehr ausgeprägt. Offenbar fehlt das Bewusstsein, dass es gerade hier unglaubliche Qualiätsunterschiede gibt.</p>
<p>Bevor die Ergebnisse &#8220;für sich sprechen&#8221;, muss einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden. &#8220;Transparenz&#8221; ist hier ein wichtiger Schlüsselbegriff. Denn: Wer ständig in schicke Edel-Restaurants geht, kennt die feinen Unterschiede nur zu genau. Doch eine Website, ein Weblog, Xing-Profile, Twitter und Co. gehören nun einmal nicht zum realen Leben vieler Kunden. Daher finde ich den Vergleich mit diesem Realleben äußerst gelungen&#8230; er sensibilisiert einfach, vor welchen Herausforderungen &#8220;Web-Fuzzis&#8221; stehen.</p>
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		<title>FrischGezwitschert</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 05:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cogtail</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Just another WordPress Blog? Ein klares &#8220;Ja&#8221; &#8211; allerdings hoffe ich, mich von der breiten Masse abzuheben und meine eigene Nische in der großen weiten Welt des Web 2.0 zu finden. Auf dieser Sinnsuche wäre es schön, wenn mich der eine oder andere Leser begleitet. In diesem Blog geht es um Webdesign, Online-Texte, Online-Marketing, Online-Werbung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Just another WordPress Blog?</em> Ein klares &#8220;Ja&#8221; &#8211; allerdings hoffe ich, mich von der breiten Masse abzuheben und meine eigene Nische in der großen weiten Welt des Web 2.0 zu finden. Auf dieser Sinnsuche wäre es schön, wenn mich der eine oder andere Leser begleitet. In diesem Blog geht es um <strong>Webdesign</strong>, <strong>Online-Texte, Online-Marketing, Online-Werbung</strong>, <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>, Kurioses und um spannende Entwicklungen im World Wide Web.</p>
<p>Nun wünsche ich mir und vor allem allen hinzuwandernden Lesern viel Spaß auf FrischGezwitschert.de!</p>
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