Hmm…. lecker essen gehen. Ob nun zum Tacostand, oder zum Edelitaliener. Es spielt doch keine Rolle, ob man das Filet-Stück bekommt, oder nur ein Schulterfilet. Kuh ist Kuh – der Preis also mehr, als nur Verhandlungssache.

Ich weiß, in den meisten Fällen ist es utopisch, im noblen Restaurant zu feilschen, wie auf dem Basar. Bei “virtuellen” Produkten ist diese Flohmarkt-Mentalität jedoch sehr ausgeprägt. Offenbar fehlt das Bewusstsein, dass es gerade hier unglaubliche Qualiätsunterschiede gibt.

Bevor die Ergebnisse “für sich sprechen”, muss einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden. “Transparenz” ist hier ein wichtiger Schlüsselbegriff. Denn: Wer ständig in schicke Edel-Restaurants geht, kennt die feinen Unterschiede nur zu genau. Doch eine Website, ein Weblog, Xing-Profile, Twitter und Co. gehören nun einmal nicht zum realen Leben vieler Kunden. Daher finde ich den Vergleich mit diesem Realleben äußerst gelungen… er sensibilisiert einfach, vor welchen Herausforderungen “Web-Fuzzis” stehen.

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